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Kategorie: Lautsprecher Stereo

Einzeltest: Quadral Platinum M5


Präzisionswerk

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„Das Live-Erlebnis ist das Vorbild!“ Mit diesem Slogan werben die Lautsprecherspezialisten von Quadral für ihre erst kürzlich auf der IFA der Weltöffentlichkeit vorgestellte Platinum-Serie. Kein Wunder, dass wir hier besonders neugierig wurden und noch auf dem Messestand in Berlin mit der M5 das Platinum-Flaggschiff für einen ausführlichen Test orderten.

Wer einmal einen Quadral-Schallwandler besessen hat, der weiß, wie hoch das niedersächsische Unternehmen die eigenen Ansprüche schraubt, wenn es darum geht, Lautsprecher höchster Güte zu entwickeln. So gehören Quadral- Produkte wie die Vulkan, Titan oder Montan seit vielen Jahren zu den klanglich angesehensten Schallwandlern Europas. Und genau hier setzten die Hannoveraner an, als es darum ging, mit der brandneuen Platinum-Serie eine neue elegante, schlanke Linie für den Wohnzimmereinsatz zu konzipieren, die neben ihrer schicken Erscheinung auch höchsten klanglichen Ansprüchen gerecht werden soll.

Ausstattung

Flaggschiff der neuen Serie ist das Drei-Wege-Modell Platinum M5, welchem wir in diesem Test einmal genauer auf den Zahn fühlen wollen. Schon beim Auspacken der etwa 28 Kilogramm schweren Box wird klar, dass es sich hier um einen ganz besonderen Lautsprecher handelt. So finden wir auch hier, wie von den größeren Aurum-Modellen gewohnt, ein extrem stabiles, mehrfach verstrebtes und mit Hochglanzlack versehenes Druckkammer/ Bassreflex-Gehäuse vor, welches in seiner Front eine ganze Armada hochwertigster Chassis beherbergt. Als Erstes fällt uns hier die durchdachte Hoch-/Mitteltoneinheit auf, die im oberen Teil der rund 1,12 Meter hohen Standbox thront. In typischer D‘Appolito-Manier nehmen hier zwei 135er-Aluminium-Mitteltöner den RiCom-M-Ringstrahler in die Mitte, auf den man bei Quadral besonders stolz ist und dessen Aufbau sich Quadral beim deutschen Patent- und Markenamt schützen ließ. Der Grund dafür ist ganz einfach, verfügt dieser über eine extrem leichte Membran aus hochfestem Titan, die über eine am Innen- und Außenrand befindliche Gewebesicke zentriert geführt und mittels eines kleinen, aber extrem starken Neodymrings angetrieben wird. Dass dieser besondere Aufbau sowie die durch die massive Metallplatte erzielte Schallführung an ein pegelsteigerndes Horn erinnert, ist allerdings nicht mehr als eine willkommene Nebenwirkung.

Vielmehr dient sie der besseren Anpassung an die beiden eben beschriebenen Mitteltöner. Das ist aber längst nicht alles, denn im unteren Gehäuseteil scheint die potente Tieftonabteilung nur auf ihren Einsatz zu lauern. Und wie es sich für das Flaggschiff einer Serie gehört, besteht dieses aus gleich zwei massiven Aluminiumchassis mit einem Durchmesser von je 180 Millimetern, die eine abgrundtiefe Bassdominanz versprechen.

Preis: um 2400 Euro

Quadral Platinum M5

Spitzenklasse


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Roman Maier
Autor Roman Maier
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Datum 22.12.2009, 11:00 Uhr
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