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Kategorie: Lautsprecher Stereo

Einzeltest: Vienna Acoustics Mozart Grand SE


Symphonisch!

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Die Mozart Grand von Vienna Acoustics gibt es inzwischen in der dritten Generation. Stete Fortentwicklung und das gute Gespür der Entwickler für Musik ließen den schlanken Lautsprecher zum Erfolgsmodell werden. Was die aktuelle Generation mit dem Namenszusatz SE leistet, lesen Sie in diesem ausführlichen Test.

Peter Gansterer, Gründer und kreativer Kopf bei Vienna Acoustics, steckt in seine Lautsprecher viel Zeit und Herzblut. So auch in das neue Modell Mozart Grand SE, das an entscheidenden Stellen weiter entwickelt wurde, um die klanglichen Eigenschaften abermals zu verfeinern. Nach wie vor lässt Vienna Acoustics die verwendeten Bauteile nach exakten Vorgaben in Europa anfertigen – der Aufbau der Lautsprecher erfolgt dann in Handarbeit in Wien. Wer den Vorgänger der SE kennt, wird wissen, dass sich der Lautsprecher optisch kaum verändert hat. Auch technisch setzt man bei Vienna Acoustics auf das gleiche Konzept.

Technik


Nach wie vor sitzen in dem mit 17 cm Breite sehr schlanken Standlautsprecher drei Lautsprechertreiber in einer 2,5-Wege- Konfiguration. Die beiden 15-cm-Tiefmitteltöner mit X3P-Membranen arbeiten im Tieftonbereich bis etwa 200 Hertz gemeinsam, für die Anbindung an den Hochtonbereich sorgt nur der obere der beiden Treiber. Das untere Tieftonchassis wurde überarbeitet und besitzt nun eine „Spider-Cone-Membran“, die die vorzüglichen Eigenschaften des X3P-Materials, nämlich hervorragende innere Dämpfung, sehr geringe Masse und große Steifigkeit, mit einer höheren Festigkeit verbindet. So sorgt das neue, langhubigere Chassis für mehr Druck im Tieftonbereich und ist gleichzeitig unanfälliger für Partialschwingungen. Um hohe und höchste Frequenzen dynamisch wiedergeben zu können, setzt man bei Vienna Acoustics auf eine große Hochtonkalotte mit 28-mm- Seidenmembran. Der Hochtöner stammt vom renommierten Hersteller Scan-Speak, der die Membran handbeschichtet. Ab 2.800 Hertz ist die Kalotte im Einsatz, die Frequenzweiche mit engtolerierten Folienkondensatoren, Metallfilmwiderständen und Luftspulen sorgt für die korrekte Anbindung der Treiber miteinander. Die Weiche sitzt auf einem Bauteileträger aus Aluminium-Druckguss, der auch die beiden nach hinten ausgerichteten Bassreflexrohre aufnimmt. Seine Standfestigkeit bezieht der nicht ganz einen Meter hohe Lautsprecher von dem schweren Aluminiumfuß, in den stabile Spikes eingedreht sind. Handgefertigte Gehäuse mit hohen Wandstärken sind mit den Echtholzfurnieren Kirsche oder Klavierlack erhältlich. Gegen einen Aufschlag von zehn Prozent gibt es die Modelle auf Wunsch auch in Rosenholz oder weißem Klavierlack.

Preis: um 2800 Euro

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Vienna Acoustics Mozart Grand SE

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 07.06.2013, 09:19 Uhr
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