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Kategorie: Leinwände

Einzeltest: Image iMasque


Alleskönner

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Die Firma Image Screens steht für exquisite Qualität made in Germany. Wir haben uns die Referenzleinwand des Herstellers in der Luxusvariante näher angeschaut.

Von Rollo bis Rahmen, von Standard bis curved, von manuellen Flügeltüren zur seitlichen Maskierung und manueller 4-Wege- Rollomaskierung bis hin zur verstärkten elektrischen Variante mit 4-Wege-Maskierung – es gibt kaum etwas, das Image Screens nicht realisieren kann. Für unseren Test entschieden wir uns, in die Vollen zu gehen, und nahmen uns die iMasque zur Brust.

Für jeden etwas


Die iMasque ist das Topmodell der in Braunshorn ansässigen Firma und bietet gegenüber der ebenfalls elektrisch maskierbaren iMasque Light das stabilere Rahmenprofil, um auf individuellen Kundenwunsch im Prinzip jede Leinwandbreite zu ermöglichen – bis zwölf Meter sind kein Problem. Der Aluminiumrahmen ist ebenso wie die bei Bedarf benötigte Maskierung mit schwarzem Samt beflockt, um den Kontrasteindruck durch keinerlei Reflexion zu beeinflussen. Dazu wählen wir die akustisch transparente Version mit dem Vevo-Acoustic-Tuch BS65K. Dieses Tuch wurde speziell für den Broadcastingbereich entwickelt und dient dort als Referenz für das Mischen und Mastering. Zudem ist es voll 4k-fähig und stretchfähig. Gerade Letzteres bietet einen entscheidenden Vorteil, da nun wieder Druckknöpfe zur Spannung eingesetzt werden können. Vor Ort in Braunshorn konnten wir uns von der Qualität des sehr weißen und strukturlosen Tuchs überzeugen, das weder ein Color-Shifting noch Hotspots oder Moiré-Effekte verursacht. Dazu wurde das vorhandene Material von Image nochmals veredelt, indem es frontseitig gebleicht und rückseitig beschichtet wurde. Die rückseitige Beschichtung bietet mehr Stabilität beim Stretchen und reduziert nochmals Störeffekte wie akustische Bedämpfung. Empfehlenswert ist es, das optionale Black Backing für das Tuch zu wählen, damit kein Streulicht von hinten auf das Bild einwirkt. 

Bestechend in Bild und Ton


Wir bewerteten die Bildqualität, indem wir den Panasonic PT-AH1000E zur Projektion verwendeten, und staunten bereits bei der Bildmessung nicht schlecht. Das Vevo-Acoustic-Tuch zeigte messtechnisch keinerlei Unterschied zu unserem Ergebnis auf unserer Referenzleinwand, der Studiotek 130 von Stewart. Weder der Farbraum wich ab noch die Graustufendarstellung – vorbildlich. Zudem blieben Ängste, das akustisch transparente Tuch könne unter Moiré-Effekten oder ungleichmäßiger Ausleuchtung leiden, absolut unbegründet. Die Wiedergabe blieb fehlerfrei und bestach mit dynamischem und extrem plastischem Eindruck. Farben werden lebhaft und kontraststark wiedergegeben, die Schärfeverteilung ist sehr gut. Auch akustisch gibt es keinerlei Anlass zur Kritik. Wer einmal einen Film gesehen und gehört hat, dessen Center- und Hauptlautsprecher hinter dem Tuch verborgen sind, weiß, wie authentisch und real Stimmen plötzlich erklingen, wenn sie von dort ertönen, wo der Protagonist sich befindet. 

Preis: um 10500 Euro

Image iMasque


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Timo Wolters
Autor Timo Wolters
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Datum 22.11.2012, 09:05 Uhr
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