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Kategorie: Minianlagen

Einzeltest: Sony CMT-G2NiP


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Heutzutage muss eine HiFi-Anlage mehr können als früher: Nutzer wollen ihre Smartphones auch an der Musikanlage einsetzen und halten Funktionen wie WLAN, Streaming und AirPlay für eine Selbstverständlichkeit. Gut, dass die Kompaktanlage CMT-G2NiP von Sony all das und noch mehr beherrscht.

Die kompakte HiFi-Anlage von Sony überzeugt auf den ersten Blick durch ihr ansprechendes Design im klassischen Stil. Sony schafft es, trotz enorm prallem Ausstattungspaket, die stabile Metallfront klar zu gliedern um Benutzern einfache Bedienbarkeit zu ermöglichen. Mittig auf der Aluminiumfront sitzt das gut ablesbare Display der Micro-Anlage, das umfangreiche Informationen zu den jeweils angewählten Funktionen liefert. Darunter liegt die schlanke Schublade, die Audio-CDs und CD-R/ RWs mit MP3-Dateien aufnimmt. Letztere dürfen auf bis zu acht Ordnerebenen (Baumstruktur) mit maximal 255 Ordnern auf der CD abgelegt sein. Wie man es von einer klassischen Musikanlage kennt, sind die Bass- und Höhenregler, der Quellen- sowie der Lautstärkeregler erfreulich groß und griffig ausgeführt. Etwas kleiner fallen die Options- und Zurück-Tasten aus, die in Verbindung mit dem darüberliegenden Cursorring den Zugriff auf die Menüpunkte erlauben. Somit ist es möglich, nahezu alle Funktionen der Sony-HiFi-Anlage ohne Fernbedienung zu steuern.

Moderne Zeiten


Der USB-Anschluss auf der Front gibt den ersten Hinweis auf das große Ausstattungspaket, das Sony dem HiFi-Baustein gegönnt hat. Hieran docken USB-Datenträger an, die mit MP3-, WMA- und AAC-Dateien gefüllt sein dürfen. Mit der USB-Schnittstelle kommunizieren auch Apple-Devices wie iPod oder iPhone. Diese werden während des Betriebs aufgeladen und können, wie die USB-Datenträger auch, per Fernbedienung angesteuert werden. Da die Sony CMT-G2NiP den DLNA-Standard erfüllt, ergeben sich in der Praxis zahlreiche Möglichkeiten zum Abspielen von Musik. Auf Audio- Inhalte von Servern kann zugegriffen werden, sobald die Kompaktanlage mit einem Heimnetzwerk verbunden ist. Dann ist es möglich auf Dateien in den Formaten MP3, Linear PCM, WMA und AAC zuzugreifen; leider werden FLAC-Dateien ignoriert. Wie das System eingerichtet wird, erklärt die Sony-Bedienungsanleitung übrigens absolut vorbildlich. Wer Radiosendungen mag, wird sich über den integrierten klassischen UKW-/MW-Tuner freuen; 20 UKW- und 10 MW-Stationen können abgespeichert werden. Viel mehr Möglichkeiten auf Senderjagd zu gehen, bieten die Musikdienste aus dem Internet an. Sonys kleine Anlage greift beispielsweise auf die Dienste des Anbieters „vTuner“ zurück. Hier stehen Tausende Radiostationen unterschiedlicher Genres und Qualität zur Auswahl.

Wer lieber auf die Musik zugreifen möchte, die auf dem heimischen PC, Mac oder auf den portablen Apple-Geräten liegt, kann dies mit Air- Play tun, das der Sony-Tausendsassa ebenfalls beherrscht. Mit der kostenlos erhältlichen App kann die Sony CMT-G2NiP dann über iPhone oder iPod ferngesteuert werden. Zu guter Letzt verfügt die Kompaktanlage über zwei Audioeingänge, an die weitere externe Zuspielgeräte angeschlossen werden können.

Preis: um 500 Euro

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Sony CMT-G2NiP

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 19.07.2012, 09:19 Uhr
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