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Kategorie: Monitore

Einzeltest: Philips Gioco 278G4DHSD


Lichtgestalt

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Philips bietet mit dem Gioco 278G4DHSD erstmals einen Gaming- Monitor mit Ambiglow-Technologie an. Dazu sollen 3D-Modus und Smart- Image-Einstellungen den 27-Zöller zum Allrounder machen. Wir haben uns angesehen, was der Niederländer wirklich zu bieten hat.

Äußerlich gibt sich der Gioco minimalistisch. Die mit nur 2,5 mm extrem dünnen Ränder lassen das Bild besonders groß erscheinen und eignen sich damit perfekt dazu, mehrere Monitore zusammenzuschließen. Mehrere Schnellmenüs können über die an der Unterseite versteckten Knöpfe aufgerufen werden, die auch die Navigation im Hauptmenü ermöglichen. Leider ist die Bedienung am Gerät bisweilen etwas umständlich, so dass eine ausführliche Konfiguration besser über den PC vorzunehmen ist.

Ausstattung


Neben den Standards wie Netzteil und Treiber-CD sind im Lieferumfang des Gioco zusätzlich eine 3D-Polfilterbrille sowie ein HDMI-Kabel enthalten. Bei den Anschlüssen zeigt sich Philips eigen: Drei HDMI-Eingänge ermöglichen die Nutzung von Blu-ray- Playern und Spielekonsolen am 278G4DHSD, der bei Erkennung eines 3DSignals direkt in den entsprechenden Modus wechselt, ohne manuell umgestellt werden zu müssen. Computer können alternativ über ein VGA-Kabel (D-Sub-Buchse) angeschlossen werden, dafür vermisst man allerdings einen DVI-Eingang. Positiv hingegen ist die Integration einens USB-3.0-Hubs mit vier Anschlüssen, das über einen USB-B-Anschluss mit dem PC verbunden werden kann und die Möglichkeit bietet, mobile Geräte wie Smartphones oder MP3-Player aufzuladen. Sound wird vom Gioco über einen HDMI-Audio-Ausgang weitergeleitet. Vertikal kann das Display stufenlos von -5° bis 20° geneigt werden, in der Horizontalen ist es jedoch starr, was bei dem extrem großen Betrachtungswinkel aber keine Rolle spielt.

Ambiglow


Während Philips bei seinen Fernsehern bereits seit Jahren auf Ambilight setzt, ist der Einzug dieser Technik der Variante „Ambiglow“ bei PC-Monitoren eine Neuheit. Auf der Rückseite des Gerätes befinden sich links und rechts jeweils 5 LEDs, die in einem idealen Abstand von 15 cm die hinter dem Display befindliche Wand beleuchten. So können weiße LEDs im SmartBiasLight-Modus bei Officeanwendungen Bildschirmmüdigkeit verhindern. Mit der „Auto“-Einstellung geben die Leuchten die Farben am Rand des Bildschirms wieder und lassen so das Bild größer erscheinen. Diese Einstellung ist besonders bei Filmen und Spielen interessant. Wer möchte, kann die Helligkeit nach seinen Vorlieben anpassen, oder das Feature komplett deaktivieren.

Preis: um 400 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Philips Gioco 278G4DHSD

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 21.05.2013, 09:30 Uhr
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