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Testbericht

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Kategorie: Musikserver

Linn Sneaky DS

Linn Sneaky DS

Linn Sneaky DS - Raffiniertes Kerlchen

Linn macht keine halben Sachen: Mit dem aktuellen Testgerät Sneaky DS steht bereits der vierte Musikserver aus Glasgow zur Verfügung, so dass man nun in jeder Geräteklasse ein hochwertiges Abspielgerät für Musik aus einem Netzwerk präsentieren kann. Doch ausgerechnet das Einsteigermodell bietet noch viel mehr ...

Was zeichnet den Sneaky DS im Vergleich zum kürzlich getesteten Akurate DS aus? Nun, zunächst einmal der Preis, der mit empfohlenen 1.500 Euro erfreulich günstig ist und immerhin eines der begehrten Linn-Geräte in Reichweite einer breiten Gruppe interessierter Musikliebhaber rückt. Andererseits bekommt man für diese Summe anderswo eine gestandene CD-Player-Vollverstärker-Kombination – und genau das bekommen Sie beim Sneaky DS eben auch, nur ein ganz kleines bisschen anders – der Blick auf die Rückseite des Geräts verrät‘s. Ausgangsseitig sehen wir je ein paar Cinch-Buchsen für unsymmetrische Ausgangssignale – und ein Paar Lautsprecherbuchsen! Der Sneaky DS ist also nicht nur ein Netzwerkplayer, sondern besitzt auch eine komplette Verstärkersektion. Damit benötigen Sie nur noch ein Paar Boxen, einen PC und einen Router für den perfekten Musikgenuss – der Linn erledigt den Rest. In dieser Grundkonfiguration würde Ihr PC oder Laptop mit einer entsprechenden Server-Software als Speicher für Musikdaten fungieren, mit einer UpnPControl Point-Software oder dem Linn Graphic User Interface (Linn- GUI) werden Wiedergabe, Bibliothek und Playlisten gesteuert. Eine einfache Infrarot-Fernbedienung kann die Grundfunktionen des Geräts ebenfalls ansteuern, was auch über die Buchsen des Linn-eigenen KNEKT-Multiroom-Systems funktioniert.

Im Test weiterblättern:

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Finesse im Detail: Mit den universellen Gerätefüßen lässt sich der Sneaky DS waagrecht wie senkrecht aufstellen – wenn gar kein Platz vorhanden ist, dann schraubt man den kleinen Player an die Wand

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Ausreichend Speicherplatz und ein paar Lautsprecher – mehr braucht es nicht für hochklassigen Musikgenuss

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