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Kategorie: Röhrenverstärker

Einzeltest: Unison Triode 25


Das Mittel der Wahl

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Der italienische Highender als solcher hat ganz offensichtlich zwei Schwächen: edles Holz und Röhren. Und so ist es nicht verwunderlich, dass bei Unison edel geschwungene Hölzer und zahlreiche glimmende Glaskolben zu sehr exklusiven Verstärkerskulpturen vereint werden. Man hat aber auch ein Herz für den Einsteiger, der es vielleicht optisch etwas schlichter angehen lässt, auf besten Klang aber nicht verzichten möchte.

Mitspieler


Plattenspieler:
 Linn LP12 „Akurate“

 Transrotor Fat Bob S mit SME IV und Merlo Reference
 Sony PS 2250 mit PUA 1500S und Denon DL103

Phonoverstärker:

 Quad Twentyfour Phono
 Silvercore MC

Lautsprecher:

 Xavian Giulietta
 Spendor S3e
 Coral Beta 8 Horn

Zubehör:

 Netzleisten von PS Audio, Silent Wire
 Kabel von van den Hul, Silent Wire,
 Basen von Liedtke Metalldesign, Thixar und Accurion
 Analogzubehör von Oiyade


Gegenspieler


Verstärker:

 Acoustic Masterpiece AM-201
 Magnat RV-1

Preis: um 2900 Euro

Unison Triode 25


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Thomas Schmidt
Autor Thomas Schmidt
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Datum 05.08.2014, 10:00 Uhr
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