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Kategorie: Sat Receiver mit Festplatte

Einzeltest: Humax PDR iCord HD


Endlich: Premiere HD offiziell aufzeichnen

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Der Humax iCord HD zählt zu den besten Digitalreceivern am Markt. Jetzt hat der Koreaner ein Schwestermodell mit offizieller Premiere-Zertifizierung bekommen. Wir haben uns den PDR iCord HD angeschaut.

Premiere war der erste Anbieter in Deutschland, der mit einem HDTV-Angebot an den Start ging. Rund um die Uhr kann der neu erworbene Flat-TV gegen ein monatliches Entgelt mit Filmen, Sport, Serien und Dokumentationen aus dem Premiere-Archiv beliefert werden. Aus urheberrechtlichen Gründen war das Aufzeichnen dieser Inhalte bislang nur über Umwege mit einem separaten CAEntschlüsselungsmodul möglich. Mit dem PDR iCord HD bringt Humax nun den ersten offiziellen Premiere-HD-Festplattenrekorder für Sat-Empfang auf den Markt.

Ausstattung

Der Digitalreceiver ist wie sein großer Bruder iCord HD in schickem Schwarz gehalten und lässt sich optimal in ein bestehendes HiFi-Rack integrieren. Die eingebaute 250-GB-Festplatte erlaubt HD-Aufnahmen von etwa 50 Stunden. Im Standardformat findet Material bis zu 120 Stunden Platz. Hinter der Klappe auf der Frontseite sind alle wichtigen Bedientasten versteckt. In den oberen Kartenschacht wird die freigeschaltete Premiere-NDS-Karte gesteckt. Der untere CI-Schacht erlaubt das Entschlüsseln eines weiteren Pay-TV-Pakets mittels CA-Modul. Leider fehlt auch hier die Auswurftaste, so dass man bei einem Wechsel das Modul umständlich herausziehen muss. Die Rückseite bietet gleich zwei separate Antenneneingänge für die Sat-Anlage. Wer keine zwei Kabelstrippen hat, kann den zweiten Tuner über das mitgelieferte Durchschleifkabel mit Signalen versorgen. Wählt man diese Möglichkeit, stehen aber nicht alle Kanäle zur Verfügung. Anders als beim „großen“ iCord lassen sich beim Premiere-Modell nur zwei Sendungen parallel aufzeichnen. Verschlüsselte Premiere-Aufnahmen können nur mit eingesteckter Smartcard angeschaut werden. Via CA-Modul werden die Inhalte unverschlüsselt auf dem Datenspeicher abgelegt. Neben dem HDMI-Ausgang für den Flachbildschirm oder Projektor bietet der Digitalreceiver auch die Standard-Videoausgänge für ältere Geräte.

Auf einen Komponentenausgang hat man beim PDR iCord HD komplett verzichtet. Noch ohne Funktion sind die beiden USB-Schnittstellen und der Netzwerkanschluss, die beim großen iCord das Kopieren auf externe Speichermedien erlauben. Aufgrund der Premiere-Vorgaben dürfen die Inhalte die Humax-PDR-Box leider nicht verlassen. Ist die Festplatte voll, müssen Aufnahmen gelöscht werden.

Preis: um 500 Euro

Humax PDR iCord HD

Spitzenklasse


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Dirk Weyel
Autor Dirk Weyel
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Datum 24.08.2009, 13:16 Uhr
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