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Kategorie: Sat Receiver ohne Festplatte

Einzeltest: Opticum AX Odin


HD-Wunderkiste

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Satellitenempfang bietet nach wie vor die größte Anzahl an TV- und Radioprogrammen in HD-Qualität. Die Firma Opticum hat ihr Sortiment um den AX ODIN erweitert. Wir haben ein Testmuster angefordert.

Der Opticum AX ODIN basiert auf Linux und ist damit für viele interaktive Applikationen aufrüstbar. 

Ausstattung


Mit einer Breite von 22 cm lässt sich der Receiver unauffällig neben dem TV-Gerät aufstellen. Auf seiner Frontseite sind ein vierstelliges Display, Ein/Ausschalter sowie ein im Kreis angeordnetes Tastenfeld zu finden. Hinter einer Klappe befinden sich ein Smarcard-Schacht sowie eine USB-Schnittstelle, an die man Speichersticks und externe Festplatten anschließen kann. Eine weitere USB-Buchse befindet sich auf der Rückseite. Hier sind zudem ein HDMI-Ausgang, eine Ethernet-Schnittstelle, ein koaxialer Digitalausgang und analoge Video- und Audioausgänge zu finden. Detailgenaue Installation Dank selbsterklärendem und sehr ausführlichem Installationsmenü wird der Opticum optimal auf die heimischen Komponenten eingestellt. So erkennt der HD-Sat-Receiver zum Beispiel automatisch, wenn Ihre Satellitenanlage zum Empfang von mehreren Satellitenpositionen ausgelegt ist. Auch die Integration ins Heimnetzwerk erledigt der Opticum AX ODIN ganz automatisch. Ab Werk hat der Hersteller die Settop-Box bereits mit einer für den deutschen Markt vorgefertigten Senderliste versehen. Der AX ODIN hat sehr übersichtliche und selbsterklärende Bildschirmmenüs. Auch der elektronische Programmführer und die mitgelieferte Fernbedienung sind logisch strukturiert. 

Bild und Ton


Die Bild- und Tonqualität des Opticum AX ODIN ist brillant. Auf Wunsch skaliert der Linux-Receiver die Bilder bis zur HD-Auflösung von 1080p hoch. Der Ton wird neben der HDMI-Schnittstelle auch über den koaxialen Digitalausgang und die analogen Cinchbuchsen ausgegeben. Innerhalb der Menüs lassen sich umfangreiche Einstellungen wie beispielsweise eine detaillierte Regelung von Helligkeit und Kontrast oder die Lipsync-Anpassung für etwaigen Bild- und Tonversatz vornehmen. Durch das für Modifikationen offene Linux-System lassen sich zahlreiche Anwendungen auch noch nachträglich anhand von Plugins installieren. Wie bereits erwähnt, ermöglicht der Opticum auch den Anschluss von Speichersticks und USB-Festplatten. Hierauf befindliche Fotos lassen sich am angeschlossenen TV-Gerät anschauen. Durch Applikationserweiterung erlaubt der AX ODIN auch das Aufzeichnen von TV-Material und das Streamen von Inhalten im Heimnetzwerk.

Fazit

Der kompakte Opticum AX ODIN bietet brillante Bild- und Tonqualität, übersichtliche Menüs und schnelle Umschaltzeiten. Durch das offene Linux-System lässt er sich um viele zusätzliche Applikationen erweitern.

Preis: um 140 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Opticum AX Odin

Mittelklasse

3.5 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Bild 25%

Ton 15%

Ausstattung 20%

Verarbeitung 10%

Bedienung 30%

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb MK Anadolu 
Telefon 06071 9298857 
Internet www.mk-anadolu.de 
Messwerte
Abmesungen (in mm) 220/40/180 
Stromverbrauch Standby / Betrieb 0.3/8.6 
Aktuelle Software-Version im Test k.A. 
Ausstattung
Preis/Leistung sehr gut 
+ übersichtliche Menüführung 
+ erweiterbar durch Plugins 
Klasse Mittelklasse 
Dirk Weyel
Autor Dirk Weyel
Kontakt E-Mail
Datum 12.03.2014, 15:47 Uhr
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