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Kategorie: Sat Receiver ohne Festplatte

Einzeltest: Videoweb 600 S


Vernetzt

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Das Zusammenwachsen von klassischem Fernsehen und World Wide Web ist auf dem Vormarsch. Mit dem Standard HbbTV steht jetzt eine für alle Anbieter offene Plattform bereit, die bereits mit einigen Inhalten gefüllt ist. HEIMKINO hat sich eines der ersten Empfangsgeräte, den Videoweb 600S angeschaut.

Rein äußerlich unterscheidet sich der Videoweb nicht von einem herkömmlichen Sat-Receiver. Der Hersteller hat in Sachen Anschlussmöglichkeiten sogar eher gespart als geklotzt. So ist die Frontseite zwar mit allen wichtigen Bedientasten und sogar einem USB-Anschluss versehen, jedoch ist das Display auf nur 4 Stellen begrenzt, so dass keinerlei Sendernamen angezeigt werden können. Öffnet man die Frontklappe, findet man eine bereits eingelegte HD+-Karte und einen weiteren Einschub für ein CA-Modul. Die Rückseite wirkt aufgrund fehlender Analog-Anschlüsse etwas leer. Hier sind neben dem Anschluss für das Sat-Kabel (Ein- und Durchschleifausgang) ein optischer Digitalausgang, HDMI, USB, Netzschalter und Ethernetanschluss zu finden. Als Zubehör liefert der Hersteller neben der HD+-Karte und der Fernbedienung ein HDMI- und 5-Meter-Ethernetkabel mit. Eine ausführliche Bedienungsanleitung gibt es aufgrund der vielfältigen Funktionen nur online.

Installation


Nachdem alle Verbindungen hergestellt sind, führt der Videoweb eine automatische Konfigurationsüberprüfung samt Kanallistenaktualisierung durch. Hierbei wird im Regelfall auch die Verbindung zum Internetrouter erkannt, sofern diese die DHCP- Freigabe unterstützt. Selbstverständlich lässt sich die Eingabe der Zugangsdaten aber auch manuell vornehmen. Nach erfolgreicher Einrichtung ist das Hauptmenü von Videoweb zu sehen, welches verschiedene Internetinhalte und den TV-Button auflistet. Zunächst schauen wir uns die möglichen Menüoptionen und Einstellmöglichkeiten an. Die Box ist für den Empfang von Astra 19,2° Ost ausgelegt, kann aber auch bis zu drei weitere Satellitenpositionen auf den TV bringen, welche allerdings gegebenenfalls manuell in die Transponderliste aufgenommen werden müssen. Da einige Senderplätze von HD+ fest vorgegeben sind und sich via Softwareupdate auch ändern können, sollte man seine Lieblingsprogramme gleich am Anfang in eigene Favoritenlisten aufnehmen. Dies kann man dank Anbindung ans Heimnetzwerk auch ganz bequem über einen PC erledigen.

Preis: um 300 Euro

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Videoweb 600 S

Spitzenklasse

3.5 von 5 Sternen

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Dirk Weyel
Autor Dirk Weyel
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Datum 29.09.2010, 12:20 Uhr
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