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Kategorie: Selbstbauprojekt

Einzeltest: IMG Stageline "10-34"


Kompakter Kracher

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Auch wenn es derzeit nachts noch schattig ist, sagt die Sonne tagsüber ganz klar: Es wird Frühling! Höchste Zeit, den aufs Gemüt schlagenden Winter einzumotten und die Spaß-Saison einzuläuten. Wir haben die passende Box dazu gemacht.

Der Frühling gibt den Menschen Kraft und Antrieb, treibt sie nach draußen und zaubert ein Lächeln auf ihr Gesicht. Die ersten Partys werden geplant, den Selbstbauer kribbelt es in den Fingern. Aber was ist das Richtige für diese Zeit? Schnell und einfach soll es zu bauen sein, die langatmigen Projekte sind für den Winter. Spaß soll es machen, im Zimmer des pegelverliebten Junior genau so gut ankommen wie auf der nächsten Gartenparty. Und preiswert muss es sein, schließlich geht es nicht um High-End und Anspruch, sondern einfach nur um gute Laune. Wir haben verstanden, griffen zu einem Pärchen der neuen, preiswerten Profi -Chassis von IMG Stage Line und schnürten ein pegelstarkes, hochbelastbares, bezahlbares und kompaktes Zweiweg-Paket: die 10- 34 (sprich: „Zehn-Vierunddreißig“).

Bestückung


Damit es kompakt bleibt fiel unsere Wahl auf den SPA-10PA von IMG Stage Line. Der PA-25er entstammt einer PA-Lautsprecherlinie von Monacor International und zeichnet sich neben exzellenter Technik wie dem hochstabilen Druckgusskorb, dem hocbelastbaren Antrieb und den praxisgerechten Parametern vor allem durch den niedrigen Preis von unter 50 Euro aus. Für den Hochton ergänzten wir eine Kombination aus dem ebenso preiswerten 1-Zoll-Schraubtreiber MRD- 34PA, dem kleinen Bruder des in Cheap Trick 250 eingesetzten 44PA, und einem großen Hornvorsatz mit passendem Anschluss: dem MRH-83. Dieses passt größenmäßig perfekt zum Bass und sorgt auch dank der Constant-Directivity- Charakteristik für perfektes Rundstrahlverhalten bei sehr gutem Frequenzumfang. Mit unter 100 Euro pro Seite für die Bestückung ist man sehr günstig dabei, schließlich sind hier ohne Ausnahme Profi -Treiber ohne erwähnenswerten Rotstift-Einsatz am Werk.

Gehäuse


Da der SPA-10PA lediglich gute 30 Liter Reflexvolumen benötigt, kann das Gehäuse maximal eng um die Treiber herum geschnitten werden. Der Reflexkanal kommt noch mit auf die Front, damit die Box auch direkt an die Wand rücken darf. Mit weniger als 30 Zentimetern Tiefe findet sie überall ein Plätzchen, ja, geht noch fast als pummelige Regalbox durch. Im Sinne der Gewichtseinsparung setzten wir auf aufwendig versteiftes 15-mm-Multiplexholz. Der Aufbau sieht komplizierter aus, als er ist; wer sich das nicht zutraut, kann aber auch einfach mit mehreren Verstrebungen aus Holzresten arbeiten, welche die Wände gegeneinander abstützen. Die Reflexabstimmung ist offensiv ausgelegt, soll heißen: Bassbuckel im Tausch gegen Tiefgang. Wer Letzteren sucht, macht den Reflexkanal 3–4 cm länger, für den Fun-Faktor ist er so wie vorgesehen aber optimal.

Preis: um 150 Euro

IMG Stageline "10-34"


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Autor Christian Gather
Kontakt E-Mail
Datum 30.11.2011, 11:50 Uhr
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