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Kategorie: Soundbar

Einzeltest: B&W Bowers & Wilkins Panorama 2


Sound Meets Design

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Nach dem Erfolg des ersten Panorama-Soundbars schickt B&W nun den Panorama 2 ins Rennen. Wie dieser die Erfolgsgeschichte des Vorgängers fortsetzen soll, erfahren Sie in unserem Testbericht.

Bereits seit 2009 sorgte der „Panorama“, B&Ws erster Soundbar, für Aufsehen in der Heimkino-Welt und war klanglich wie designtechnisch ein ziemliches Highlight. Anschlussseitig ist dieses Modell seit geraumer Zeit nicht mehr auf der Höhe der Zeit und so stand für das britische Entwicklerteam eine Neuauflage dieses Frontsurround- Klassikers an. Natürlich wurde dazu nicht nur die Anschlusssektion überarbeitet, sondern auch die Chassis und deren Abstimmung bekamen neuen Schliff. Auch die Bedienung des Systems wurde weiter vereinfacht. 

Technik und Ausstattung


Der Panorama 2 präsentiert sich optisch kaum verändert. Das Gehäuse aus geschwärztem Edelstahl bestimmt seine hohe Anfassqualität, während die neun Chassis zur Schallaufbereitung dezent hinter einem soliden, feinmaschigen Metallgitter verborgen sind. Zum Einsatz kommen 75-mm-Breitbandsysteme für die Front- und Surroundkanäle, ein vollwertiges Zwei-Wege-System mit 25-mm-Aluminium-Kalottenhochtöner und zwei Subwoofer mit 90 Millimeter Durchmesser. Zur Weiterleitung des Schalls der Surroundkanäle nutzt der Panorama 2 Schallreflexionen über Wände oder andere Flächen, ermöglicht aber auch eine virtuelle Klangaufbereitung. Die Abstimmung der Lautsprecher wurde gegenüber dem Vorgängermodell tiefer und satter vorgenommen, so dass auch zweikanalige Musik richtig mit ordentlichem Tiefgang erklingt, wie man es von guten Lautsprechern kennt und erwartet. Das Bassreflex-System des Gehäuses fördert den satten Grundton natürlich ebenfalls. Den Antrieb der Systeme übernimmt eine sechskanalige Digitalendstufe mit einer Leistung von 25 Watt pro Kanal bzw. 50 Watt für die Subwoofer. Im Bildschirmmenü lassen sich zur Anpassung an die Beschaffenheit der Räume die Wandcharakteristiken (weich, mittel oder hart) auswählen. Zum Menü „Raumeinstellung“ gehört natürlich auch die Justierung der Sitzabstände, um ein zeitgleiches Auftreffen des Schalls am Ohr für einen optimalen Raumklang zu gewährleisten. Der Bass-EQ dient, je nach Aufstellungsart des Soundbars, liegend oder an der Wand hängend, zur Anpassung des Basspegels. Optional lässt sich am Panorama 2 auch ein externer, aktiver Subwoofer anschließen. Pegel und Abstand lassen sich dazu separat über das Menü einstellen. Anschlussseitig stehen mit drei HDMI-Eingängen und einem ARC-fähigen HDMI-Ausgang Schnittstellen für moderne Zuspieler und TV-Geräte bereit. Außerdem lassen sich transportable Player analog oder digital über einen 3,5-mm-Klinkenanschluss mit dem Soundbar verbandeln. Auf Konnektivität zu iDevices, USB-Speicher oder Netzwerkkomponenten wird dagegen weiterhin verzichtet. Zur Steuerung dienen neben der puristisch ausgeführten Fernbedienung dezente Touchsensoren im Display, das sich wie von Geisterhand einschaltet, sobald man sich ihm mit der Hand nähert. 

Preis: um 2000 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
B&W Bowers & Wilkins Panorama 2

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

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Autor Heinz Köhler
Kontakt E-Mail
Datum 03.12.2013, 09:21 Uhr
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