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Kategorie: Streaming Client, Lautsprecher Stereo

Systemtest: Cambridge Audio Minx Xi, Cambridge Audio Minx XL


Hansdampf in allen Gassen

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Es muss nicht immer ein ganzes Regal voll Equipment sein, nur um allen musikalischen Gegebenheiten Genüge zu tun. Der englische Hersteller Cambridge kommt schon mit einer kleinen Kiste und zwei Boxen aus. Das reicht für die volle Ladung Musik.

Miniaturisierung ist ja eigentlich der große Vorteil von digitaler Musik. Keine riesigen Endstufen, die in kein Regal passen, kein Plattenspieler mit 35 Kilogramm Gewicht. Klein, effizient, praktisch und multifunktional, das sind die Vorteile, die Platinen und Chips bieten sollen. Natürlich kann man aus klanglichen Gründen nicht alles beliebig verkleinern, und gerade im High-End-Bereich zählt natürlich auch die Optik. Mit der Minx-Reihe von Cambridge gibt es trotzdem Geräte, die die digitalen Vorzüge nutzen und den qualitativen Ansprüchen der Nutzer gerecht werden. Kronjuwel der Serie ist der Minx Xi, der in seinem kleinen Gehäuse alles zur Verfügung stellt, was man braucht, um in jedem Raum digitale Musik auf verschiedenste Arten zu hören. Passend dazu gibt es dann auch gleich die passenden Ausgabegeräte zu dem kompakten Multitalent, die Regallautsprecher Minx XL. Damit ist die komplette HiFi-Kette schon abgedeckt. Netzwerkplayer? Selbstverständlich. D/A-Wandler? Natürlich. Vorstufe? Ist drin. Endstufe? Na klar. Alles, was man sonst noch vermissen sollte, kann einfach zusätzlich an den Xi angeschlossen werden. Dafür können entweder der optische Toslink-, oder der koaxiale S/PDIF-Anschluss genutzt werden. Wer gerne noch analoge Geräte hinzufügen möchte, kann dafür die beiden Cinchbuchsenpaare verwenden.

Wirklich konzipiert ist der Minx Xi jedoch als Netzwerkplayer, der auf jeder erdenkliche Art digitale Musik von diversen Speichern selbst verarbeitet. Zeitgemäßeste Lösung dafür ist natürlich der Netzwerkanschluss. Mit einem Ethernetkabel an den Router gekoppelt kann dann Musik vom NAS abgerufen werden. In Räumen, die etwas weiter vom Router entfernt sind, kann man sich die Verlegung ellenlanger Kabel sparen, denn mit der beigelegten Wi-Fi-Antenne kann hoch aufgelöste Musik auch wireless übertragen werden. Es soll ja tatsächlich noch Leute geben, die ihre Musikbibliothek nicht auf einem Netzwerkspeicher lagern, sondern Musik von einem USB-Massenspeicher hören. Auch die können mit dem Minx Xi glücklich werden, denn sowohl Festplatten, als auch Speichersticks können wahlweise an der Geräterückseite oder für zwischendurch auch an der Vorderseite eingesteckt werden. Für Musik, die man auf dem Smartphone oder Tablet gespeichert hat, kann man ebenfalls zwischen zwei Arten der Übertragung wählen. Entweder analog über den 3,5-mm-Klinkenanschluss an der Front oder digital, nachdem man den Xi per Bluetooth mit dem Mobilgerät gekoppelt hat. Hierfür wird zwar wieder ein beigelegter Dongle verwendet, aber dafür kann man dann per AptXCodec auch Musik in HiFi-Qualität streamen.

Preis: um 850 Euro

Cambridge Audio Minx Xi


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Preis: um 300 Euro

Cambridge Audio Minx XL


04/2015 - Philipp Schneckenburger

Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 21.04.2015, 10:32 Uhr
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