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Kategorie: Streaming Client

Einzeltest: HFX Zonee


Loch gestopft

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Irgendwie habe ich ja drauf gewartet. Das österreichische Unternehmen HFX hat in den letzten Jahren kräftig daran gearbeitet, die besten Server-Lösungen mit und ohne Ripping-Funktionen anzubieten. Es musste ja irgendwann der passende Abspieler dazukommen.

Peripherie:

 Quellen: RipNAS Solid
 Verstärker: HFX RipAmp Rogue Audio Ninety Nine/Stereo 90
 Lautsprecher: Klang+Ton „Nada“, Speaker Heaven, Network Edition 30

Zwischenzeitlich haben uns die Österreicher ja bereits mit dem RipAMP einen schnuckeligen kleinen Verstärker beschert, der Musik direkt per USB bezieht und den idealen Partner für den HFX Zonee darstellt. Das äußert sich natürlich sofort in der Optik, denn der Zonee wurde in ein Gehäuse gebaut, das exakt die gleiche Form hat wie der RipAMP (und die RipNAS der Z-Serie), jedoch nur halb so hoch ist, diesmal jedoch tatsächlich ein richtiges physikalisches Bedienelement an der Vorderseite trägt! Was hinter dem Drehknopf steckt, kann jeder ahnen, ich gehe später aber noch mal darauf ein. Alles andere ist geblieben: Die Behausung wirkt mit ihrem glänzend schwarzen Kunststoff korpus und den schwarzen Kühlrippen an der Seite sehr edel und fasst sich auch gut an.

Preis: um 600 Euro

HFX Zonee


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Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
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Datum 04.06.2013, 08:49 Uhr
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