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Kategorie: Streaming Client, CD-Player

Systemtest: Musical Fidelity M1 CLiC, Musical Fidelity M1 CDT


Zwei Welten

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Darauf hatte ich gewartet. Nicht nur, dass mir sowohl von Leser- als auch von Händlerseite die Fragen nach einem Test des Musical-Fidelity- Streamers ins Postfach schossen, ich selbst war natürlich auch gespannt, was das wohl für ein Wunderkistchen wird.

Peripherie:


 Quellen: Asset-UPnP auf RipNAS Z500
 Endstufen: SAC Eagle
 Vollverstärker: Calyx TI
 Lautsprecher: KEF XQ50, Audio Physics


Die bauen so außergewöhnliche Sachen wie den Titan, ein 1-kW-Monster- Verstärker und eine ganzen Reihe außergewöhnliche Class-A-Verstärker. Auch auf dem Kleinsignalsektor ist die Firma aus Wembley extrem erfahren, die wissen ganz genau, worauf es ankommt. Gleich zwei dieser „Halb-DIN-Geräte“ habe ich vom Deutschlandvertrieb bekommen, einen CD-Transport namens M1 CDT und den von mir schon lange herbeigesehnten Streaming-Client M1 CLiC. Herbeigesehnt deshalb, weil es schon eine ganze Weile her ist, dass Anthony Michaelson, Gründer, Managing Director und überhaupt das technische und strategische Gesicht von Musical Fidelity bei uns im Verlag war, diese knackigen Kästen auf den Tisch stellte und mir die Details nahebrachte. Und Herrn Michaelson kann man trauen. Das ist ein hochkompetenter Kerl und nicht zuletzt ein hervorragender Musiker, der ganz genau weiß, was er will, wie man es umsetzt und worauf es ankommt. Und da scharrste mit den Füßen und musst dich so lange gedulden. Jetzt habe nicht nur ich einen, sondern auch die werte Händlerschaft. Und die können den Kunden etwas präsentieren, was nicht nur mehrere Fliegen mit einer Klappe schlägt, sondern dabei auch noch richtig schnuckelig aussieht. Sie merken schon: Das Design dieser beiden Geräte macht mich irgendwie an. Es ist schlicht, wirkt dadurch aber sehr nobel, und das passt sehr gut zum highendigen Anspruch der beiden, die sich vorgenommen haben, diesen Anspruch eher durch Optik und Klang zu erzeugen als durch ihren Preis. Klar, 1.600 Euro für einen Streamer und 700 für einen CD-Transport ist natürlich auch Geld, da will ich als in dieser Beziehung verwöhnter Redakteur gar keinen Hehl draus machen, doch am Ende des Artikels werden Sie sehen: Auf gewisse Dinge kann man durchaus ein wenig sparen.

Preis: um 1600 Euro

Musical Fidelity M1 CLiC


-

Preis: um 700 Euro

Musical Fidelity M1 CDT


09/2011 - Christian Rechenbach

Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
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Datum 15.09.2011, 11:28 Uhr
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