Kategorie: Subwoofer (Home)
Elacs Testteilnehmer kommt optisch eher unauffällig daher, weiß sich aber aufgrund seiner reichhaltigen Ausstattung in Szene zu setzen.
Zunächst ist das 250-Millimeter-Tieftonchassis zu nennen, das in der Unterseite des Downfire-Gehäuses seinen Betrieb aufnimmt und im definierten Abstand auf die massive Bodenplatte strahlt. Angetrieben wird es von der 350-Watt-Endstufeneinheit, die ganz nah am opulent ausgestatteten Aktivmodul sitzt. Überhaupt erfüllt der exzellent verarbeitete 14-Kilo-Würfel alle Anforderungen, die an einen modernen Bassisten gestellt werden, denn neben drei griffigen Drehreglern zur Lautstärke-, Trennfrequenz- und Phasenjustage gibt es noch eine Besonderheit: das sogenannte Wireless Interface Socket, das die kabellose Einbindung des Sub2030 erlaubt. Benötigt wird dazu allerdings noch ein optional bei Elac erhältlicher Funkempfänger-Dongle.
Das Wichtigste vorweg: Elacs Sub2030 macht genau das, was man von einem Downfire-Woofer erwartet, nämlich jede Menge Hör- und Körperschall! Schnell versetzte er die neugierige Testjury in unserem Testkino in Erstaunen, denn eine solche Urgewalt, wie wir sie in „Transporter 1“ erleben durften, hätten wir dem kompakten 30-Liter-Würfel beileibe nicht zugetraut. Gerade in der turbulenten Verfolgungsjagd schien der „Kleine“ ganz in seinem Element und überzeugte durch eine markerschütternde Tiefbasswiedergabe, die in unserer Magengegend einen bleibenden Eindruck hinterließ und seinem Publikum echten Kinospaß lieferte. Doch das war noch lange nicht alles, denn sowohl in der zwei als auch in der mehrkanaligen Grundtondarstellung erweist sich Elacs Basswürfel als jederzeit präzise, agil und impulsstark und reproduzierte alle ihm übertragenen Schallanteile knackig, teilweise gar staubtrocken.
In unserem Test zeigt sich Elacs Sub2030 in jeglicher Hinsicht von seiner besten Seite und weiß im Oberbassbereich und vor allem in der Körperschalldarstellung zu punkten. Seine reichhaltige Ausstattung ist ein weiteres Argument zum Kauf.
Die im Elac Sub2030 eingesetzten Filter gehen absolut präzise und vorbildlich zu Werke. So fällt der Pegel ab der gewünschten Trennung um satte 24 Dezibel pro Oktave.
Pure Acoustics SL-W12
Scansonic S8
Teufel S5000SW
Canton Sub80
Elac Sub2030
Kef Q400b
Magnat Omega Sub250
Nubert AW-1000
Sunfire HRS-8
B&W Bowers & Wilkins ASW610XP
PSB HD8
Velodyne SPL 800 Ultra
Deutschland
| Datum | Im Test | Kategorie | Bewertung | Tester | |
|---|---|---|---|---|---|
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24.08.2009 12:30 |
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Elac SUB 2080D |
Subwoofer (Home) | Roman Maier | |
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26.10.2009 07:55 |
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Elac Sub2080D |
Subwoofer (Home) | TheAlien | |
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13.12.2011 12:10 |
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Scansonic S8 |
Subwoofer (Home) | Roman Maier | |
| Elac Sub2030 |
|---|
| Elac Sub2030 | |
|---|---|
| Garantie (in Jahre) | 2 |
| Ausstattung | |
| Ausführungen | schwarz, kirsche |
| Abmessungen (B x H x T in mm) | 300/356/315 |
| Bauart | Bassreflex |
| Prinzip | Downfire |
| Gewicht (in Kg) | 14 |
| Verstärkerleistung (RMS) (in Watt) | 350 |
| Tieftonchassis (in mm) | 250 |
| Pegel | Regler |
| Trennfrequenz Tiefpass | Regler (40 - 150 Hertz) |
| Phase | Regler (0-180°) |
| Niederpegelein-/ausgänge | Cinch (2/0) |
| Hochpegelein-/ausgang | -/- |
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