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Kategorie: Subwoofer (Home)

Einzeltest: Velodyne DD-10+


Rechenkünstler

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Seit knapp acht Jahren gehört Velodynes DD-Serie zum weltweit Besten, was es in Sachen Subwoofer zu kaufen gibt. Doch jetzt haben die amerikanischen Bass-Spezialisten das Unmögliche möglich gemacht und ihre Top-End- Serie noch einmal verbessert. Für heimkinoverrückte wie mich Grund genug, das erste verfügbare Modell der neuen Serie auf den unerbittlichen HEIMKINO-Prüfstand zu schicken. Und eines vorneweg: Ich bin restlos begeistert!

In HEIMKINO 4/5-2011 habe ich das Thema Raumakustik ja bereits kurz angekratzt und einige Tipps zur „Zähmung“ störender Raummoden gegeben. Diesen gilt es gerade bei der Installation eines Subwoofers mit Sorgfalt zu begegnen, weshalb sich viele Hersteller dieses Themas mit großer Akribie widmen. Ganz vorn mit dabei sind die Subwoofer- Spezialisten von Velodyne, die bereits ihrer 2003 vorgestellten DD-Serie ein ausgeklügeltes Rechenherz implantierten, das der elektronischen Bekämpfung und Bewältigung klangschädigender Raumresonanzen dient. Aber selbst diese Innovation war den Velodyne-Entwicklern nicht genug, denn Ende 2010 kündigten die Amerikaner mit ihrer DDPlus-Serie gleich vier Nachfolgemodelle ihrer mehrfach prämierten Referenz-Linie an, die Velodynes gesamtes Know-how in der Entwicklung von Subwoofern vereinen und aus deren Mitte ich das kleinste Modell, den DD-10+ für einen ausführlichen Test loseisen konnte.

Gehäuse-Aufbau


Da ausnahmslos alle Familienmitglieder der „alten“ DD-Baureihe in den letzten Jahren unsere Testparcours und unsere Messlabors durchliefen, ist mir die akribische Feinarbeit der Velodyne-Entwickler mittlerweile bestens bekannt. Und an dieser müssen sich die neuen DDPlus-Woofer nun auch messen lassen. Das können sie, denn bereits in Sachen Verarbeitung und Wertanmutung stehen sie ihren Vorgängern in nichts nach. Im Gegenteil, denn statt einfacher, würfelförmiger Gehäuse setzt Velodyne jetzt auf eine hochglanzlackierte sowie leicht nach hinten abgerundete und verjüngte Bauform. Und das ist nicht die erste offensichtliche Änderung, denn mittlerweile ist jedes DDPlus-Modell auch mit einem kleinen, in der Front sitzenden Display ausgestattet, das Auskunft über Menü-Einstellung, Phase und Lautstärke gibt. Doch damit nicht genug, denn während rechts neben dem Display zwei Drehregler zur Einstellung der Lautstärke und Trennfrequenz platziert wurden, befinden sich links daneben ein IR-Empfänger, eine Anschlussbuchse für das zum Lieferumfang gehörige Einmessmikrofon sowie ein Mini-USB-Port. Letzterer dient der Feinabstimmung bzw. der manuellen Raumanpassung der neuen DDPlus-Boliden über einen Laptop.

Preis: um 3700 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Velodyne DD-10+

Referenzklasse

5.0 von 5 Sternen

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Roman Maier
Autor Roman Maier
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Datum 27.05.2011, 14:24 Uhr
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