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Kategorie: Camcorder

Vergleichstest: Mini-Camcorder


Schmucke Minis

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Der Hype, den sich die Hersteller der kleinen Video-Maschinchen versprochen haben, ist in Europa, oder zumindest in Deutschland, nicht eingetreten. Jedenfalls nicht in dem Ausmaß, wie er wohl in den USA stattgefunden hat. Dafür hat man erkannt, dass der Qualitätsanspruch des Kunden diesseits des Atlantiks wohl über dem der Amerikaner liegt, und hat entsprechend reagiert.

Die zweite Generation der Mini-Cams hat seitens der Verarbeitungsqualität sicht- und fühlbar zugelegt. Außerdem gibt es zusätzliche Features, die dem Freizeitverhalten hierzulande Rechnung tragen. Sämtliche Testgeräte können neben Videos auch Fotos machen; zwei von ihnen, nämlich die JVC picsio und die Toshiba Camileo, sind für sportliche Aktivitäten unter Wasser geeignet. Die Bedienung folgt dabei nach wie vor dem Prinzip, weniger ist einfacher; meist reicht ein Tastendruck, um die Videoaufnahme zu starten oder den Fotoschnappschuss einzufangen. Nach wie vor sind wohl Handys mit Video- und Fotofunktion als Hauptgegner der Mini-Camcorder anzusehen. Das Mobiltelefon hat man zwar immer dabei, dennoch dauert es meist einige Tastendrücke, bis die Video- oder Fotofunktion aktiv ist. Da können unsere Testteilnehmer meist schneller reagieren, und durch die integrierte Software ist dann auch die Übertragung auf den PC und von dort direkt ins Internet mit nur wenigen Mausklicks getan. Wie es um deren filmerische Qualitäten bestellt ist, werden Sie auf den folgenden Seiten erfahren. 

Technik-Information iFrame


Neben Full HD nehmen fast alle Testgeräte auch im iFrame- Format auf. Wie schon das „i“ im Namen vermuten lässt, handelt es sich hierbei um ein besonders mit Apple-Software kompatibles HD-Format. Die Auflösung beträgt 960 x 540 Pixel und lässt sich problemlos mit dem Programm iMovie bearbeiten.

Was ist … … IP X8?


Insbesondere für Freizeit-Elektronik wird diese Kennzeichnung der Produkte zusehends wichtiger. Die Buchstaben IP bedeuten dabei International Protection, die Kombination aus dem X und der Ziffer 8 kennzeichnet den Schutz des Gerätes vor dem Eindringen von Wasser. Im Grunde besteht Die Kennziffer für die Schutzarten generell aus einem drei- bis vierstelligen Ziffernblock. Die Ziffer an erster Stelle steht beispielsweise für den Berührungs- und Fremdkörperschutz, an zweiter Stelle, wie in unserem Beispiel, für Schutz gegen Wasser, eine dritte Stelle würde einen zusätzlichen Berührungsschutz markieren. Damit nun klar ist, dass die JVC beispielsweise über einen Wasserschutz verfügt, stellt man an die erste Stelle den Platzhalter X, um an der zweiten Stelle den Grad des Schutzes zu beziffern. Die 8 bedeutet hier, dass sowohl die JVC als auch die Toshiba vor eindringendem Wasser beim Eintauchen für unbestimmte Zeit geschützt sind.

Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
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Datum 03.01.2011, 12:34 Uhr
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