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Kategorie: E-Book Reader

Vergleichstest: E-Book-Reader


Reader mit Touch

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Jetzt hat sich die Touchscreen-Technologie endgültig bei den E-Book-Readern durchgesetzt. Vorbei sind die Zeiten, in denen beim Blättern ein laut vernehmliches „Klack“ zu hören war. Ab sofort darf gewischt, gepinced oder einfach nur getippt werden.

Jeder Anbieter von E-Book-Readern, der etwas auf sich hält, hat mittlerweile mindestens ein Modell mit Touchscreen im Programm. Eine besondere Herausforderung stellt die Verwendung eines Berührungsempfindlichen Displays in Verbindung mit der bei E-Book-Readern üblichen E-Ink- Bildschirmtechnologie dar. Die ersten Touchscreens mit E-Ink hatten noch mit einer systembedingten Einbuße an Kontrast zu kämpfen. Damit verlor gerade diese Bildschirmtechnik eines ihrer Hauptverkaufsargumente; Schrift soll kontrastreich und möglichst ohne störende Hinterleuchtung dargestellt werden, weil das augenfreundlicher ist als beispielsweise LCDs. Die Bildschirme der aktuellen Generation schaffen den Spagat zwischen hohem Kontrast und Multitouchbedienung deutlich besser als ihre Vorgänger. Der Iconbit-Reader schlägt derweil ganz aus der Art und hat einen farbigen TFT-Bildschirm, der allerdings auch mit den Fingern bedient werden kann. Bei Pocketbook und eLyricon setzt man trotz Touchscreen zusätzlich auf herkömmliche Tasten. Amazones neuer Kindle hat konsequenterweise außer dem Einschalter nur noch die Home-Taste, die nicht auf dem Bildschirm ist. Lesen Sie jetzt, wie groß der Komfortgewinn tatsächlich ist.

Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
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Datum 25.07.2012, 10:12 Uhr
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