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Kategorie: Vollverstärker, CD-Player

Systemtest: CEC, CEC AMP3800, CEC CD3800


Starkes Duo

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Als HiFi Marke ist CEC hierzulande leider noch recht unbekannt. Eigentlich zu Unrecht, denn bereits seit über 50 Jahren entwickelt CEC hervorragende HiFi-Geräte und besitzt eine Reihe innovativer Patente. Warum sich mit dem brandneuen HiFi-Duo aus der 3800-Serie der Bekanntheitsgrad schlagartig verbessern könnte, zeigen wir in diesem Test.

Im Jahre 1954 wurde CEC als HiFi- Marke in Tokyo gegründet und bereicherte den HiFi-Markt seitdem mit einer ganzen Reihe spannender Innovationen. So wurde von CEC der erste CD-Player mit Riemenantrieb (!) erfunden, eine Technologie, die Maßstäbe in der HiFi-Welt setzte. Die von uns getestete HiFi-Kombi aus Vollverstärker AMP3800 und CD-Player CD3800 ist das neueste Pferd aus dem CEC-Stall und wurde vom Entwickler Carlos Candeias komplett neu entworfen. Grundidee war es, anspruchsvolle Musikwiedergabe zu überschaubaren Preisen auf den Markt zu bringen. Ob dies gelungen ist, haben wir ausführlich überprüft.

Vollverstärker AMP3800


Gut schaut er aus, der 3800er Vollverstärker. Sein massives Aluminiumgehäuse schmeichelt Hand und Auge. Erstaunlich wenige Bedienelemente finden sich am Gerät, mit nur zwei griffigen Drehreglern lassen sich Lautstärke und Quellenwahl steuern. Auskunft über die angewählte Quelle gibt ein gut lesbares Display. Insgesamt 4 analoge Quellen finden Zugang zum AMP3800, eine davon sogar als symmetrischer XLR-Eingang. Im Inneren des Vollverstärkers werden Audiosignale konsequent symmetrisch weiterverarbeitet, und der gesamte Endstufenaufbau ist für perfekte Kanaltrennung auch mechanisch in linken und rechten Kanal getrennt aufgebaut. Lediglich das Netzteil des AMP3800 versorgt beide Stereozweige, ist allerdings mit einem kräftigen Ringkerntrafo und einer ganzen Batterie von vielen kleinen Netzteilkondensatoren (bessere Impulswiedergabe als ein großer Kondensator) ausgerüstet. So weit, so gut, alles auf hohem Niveau, doch bislang nichts Neues. Man muss schon in die Feinheiten der Schaltung schauen, um die Spezialität des CEC-Verstärkers zu entdecken. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verstärkerschaltungen, die mit einer Gegenkopplung arbeiten, verzichtet Entwickler Carlos Candeias auf solche Kontrollmechanismen, die Eingangs- und Ausgangssignal vergleichen und bei Verzerrungen entsprechend eingreifen. Bei CEC wird vielmehr mit der hauseigenen LEF-Technologie darauf geachtet, Verzerrungen im Musikbetrieb erst gar nicht entstehen zu lassen. Der Trick der Schaltung beruht darauf, die typischen nichtlinearen Kennlinien von Transistoren durch eine patentierte Schaltung quasi auszuschalten. Ob´s funktioniert, wird unser Hörtest zeigen.

Preis: um 1000 Euro

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CEC AMP3800

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

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Preis: um 1000 Euro

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CEC CD3800

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

02/2010 - Michael Voigt

Michael Voigt
Autor Michael Voigt
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Datum 10.02.2010, 11:54 Uhr
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