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Kategorie: Vollverstärker

Einzeltest: HFX RipAMP 2.1


Geschickt umgesetzt

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Es begann alles mit dem RipNAS. Die österreichische  Firma HFX hat vor ein paar Jahren ein revolutionäres  Gerät auf den Markt gebracht, das das Kopieren von  CDs auf Festplatte automatisierte und die Musik per  Server bereitstellte. Und jetzt haben sie sich auch  noch ums Wiedergeben gekümmert.

Vor einigen Jahren habe ich  mal einen Artikel darüber geschrieben,  wie man einen RipNAS befähigt, als  Harddiskrekorder zu fungieren, also  Musik direkt wiederzugeben. Ich hab‘s  damals mit einem externen DAC und  einem Vollverstärker ausprobiert. Jetzt  hat sich HFX eine schlankere Lösung  überlegt, die optisch auch noch perfekt  zu den bekannten RipNAS der Z-Reihe passt. RipAMP 2.1 heißt der kleine  Miniverstärker, der im gleichen Gehäuse steckt wie der Ripping-Server.  Er verfügt über exakt einen Eingang,  und das ist USB. Zum Verständnis,  falls Ihnen mein Artikel von damals  unbekannt ist: Es ist möglich, seinen  RipNAS so zu konfigurieren, dass er  die auf ihm enthaltene Musik direkt an den RipAMP weiterreicht und somit direkt als Musikserver und -player  fungiert. Ein kleiner Tipp: Sollten Sie  selbst in die Soundkonfiguration eingreifen wollen, dann vermeiden Sie  den Einsatz von Remotedesktopverbindung, denn in diesem Fall sind die  Soundtreiber deaktiviert. Also machen  Sie das entweder mit VNC (entsprechende Clients dafür gibt‘s für jedes  Betriebssystem kostenlos) oder schließen Sie einen Monitor an. Das Einzige,  was als kleine Einschränkung zu nennen ist, ist die zwingend erforderliche  digitale Lautstärkeregelung.

ASIO-Treiber auf dem RipNAS zu installieren, ist dann keine gute Idee, denn der  RipAMP hat nur diese eine Möglichkeit, den Pegel einzustellen Wenn man sich damit abfinden kann (ich kann’s),  dann erhält man eine ganz besonders  schlanke und leistungsfähige Anlage,  die rippen, archivieren und abspielen  kann. Und das mit zwei ganz kleinen,  hübschen Kisten. Die Alternative dazu  ist die Verwendung als Desktop-Verstärker. Der RipAMP muss jedenfalls  zwingend mit etwas betrieben werden,  was Audiosignal per USB herausgibt,  denn das ist der einzige Signaleingang,  den er hat. Bis 96 kHz in 24 Bit macht  er seine Aufgabe anstandslos, was auch  heute noch ausreichend ist für die allermeisten Musikdateien, die man von  den einschlägigen Musikportalen herunterlädt. Das können Sie, sollten Sie  sich für einen RipAMP entscheiden,  sofort ausprobieren, denn der Packung liegt ein Gutschein bei, der das kostenlose Herunterladen eines Albums  auf Highresaudio.com ermöglicht. Mit  den dort verfügbaren Musikdateien  können Sie den Kleinen mal richtig  ausreizen, und daran werden Sie Ihre  Freude haben, denn technisch gesehen  ist der kleine Österreicher alles andere  als Stangenware.

Preis: um 700 Euro

HFX RipAMP 2.1


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Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
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Datum 27.08.2012, 10:27 Uhr
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