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Kategorie: Vollverstärker

Einzeltest: Taga HTA-2000B


Hybrid

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Unter „Hybriden“ versteht man meistens die Verschmelzung von zwei eigentlich ganz verschiedenen Arten. Im Falle von Taga gehen Transistor- und Röhrentechnik einher, ebenso wie audiophile Ansätze mit modernen Techniken wie Bluetooth. Kann das gut gehen?

Röhrenverstärker sind die echten Klassiker unter den HiFi-Verstärkern, schließlich waren die ersten Verstärker überhaupt mit Vakuum- Röhren aufgebaut. Bis in den 70ern die ersten deutlich leistungsstärkeren Transistorverstärker auftraten. Doch bis heute hält sich in der audiophilen HiFi-Gemeinde die Ansicht, dass die Röhre eigentlich besser klingt. Warum die Röhre gut klingt? Das Phänomen ist mittlerweile weitestgehend geklärt: Im Gegensatz zu Transistoren erzeugen Röhren beim Übersteuern eher die harmonisch klingenden K2-Verzerrungen anstelle harsch klingender K3-Klirr-Anteile von typischen Transistor-Schaltungen. Bei genauer Betrachtung lässt sich dies zwar nicht immer technisch erklären, Fakt ist jedoch, dass Röhren in den klanglich relevanten Vorverstärkern einer HiFi-Kette tatsächlich einen ganz eigenen, warmen und harmonischen Charakter einbringen. 

Preis: um 1750 Euro

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Taga HTA-2000B

Spitzenklasse

4.5 von 5 Sternen

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Michael Voigt
Autor Michael Voigt
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Datum 15.09.2015, 10:01 Uhr
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