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Kategorie: Vor-Endstufenkombis Hifi

Systemtest: Perreaux Audiant DP32, Perreaux Audiant 100p


Kult kultiviert

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In Neuseeland gibt’s auch HiFi. Zwar wenig, aber durchgängig Feines. Man denke da an Plinius oder eben ein Traditionsunternehmen, das wieder ganz verstärkt bei uns für Furore sorgen will. Könnte klappen.

Peripherie:


 Quellen: Apple MacBook Pro, 8 GM RAM, OSX 10.9, Sonic Studio Amarra Mini-PC mit Intel i5, 8 GM RAM, Windows 7 Home, JRiver Media Center 19, JPLAY 5 Mini-PC mit Intel i5, 8 GM RAM, Arch Linux 12.01, MPD, Gnome MPD Client Heed DT
 Endstufe: DartZeel NHB-108 Modell One Dayens Ampino
 Lautsprecher: Klang+Ton „Nada“ Audio Solutions Rhapsody 130 


Für diejenigen, die von Perreaux bisher noch nichts gehört haben: Das neuseeländische Unternehmen gibt’s schon seit geraumer Zeit, genau genommen seit nunmehr fast 40 Jahren. Der Name klingt französisch, wurde aber vom Firmengründer Peter Perreaux abgeleitet, und der hat dieser Firma sowohl namentlich als auch technisch seinen Stempel aufgedrückt. Begonnen hat alles mit Verstärkern für den lokalen Profi - und Heimmarkt, später kamen auch noch Lautsprecher dazu. Schon früh fing man an, Endstufen mit MOSFET-Bestückung zu entwickeln und technisch zu perfektionieren, sie waren damit eine ersten Entwicklungsfirmen, die diese Technik beherrschten und salonfähig machten. Schon immer hat man also bei Perraux viel in Forschung und Entwicklung investiert, um immer Geräte liefern zu können, die den Besitzer für lange Zeit in seinem musikalischen Leben begleiten. Gerade die Verstärker aus diesem Haus standen immer für ziemlich revolutionäre Technik, Stabilität und Zuverlässigkeit. Und geklungen sollen sie auch schon immer gut haben. Musste ich mir sagen lassen, denn für mich ist die Begegnung mit den beiden neuseeländischen Geräten so etwas wie ein Erstkontakt. Zum Test bekam ich gleich zwei Geräte der Neuseeländer, beide entstammen der Audiant-Serie. Diese insgesamt 4 Geräte umfassende Produktreihe stellt so etwas wie die Mittelklasse der Firma aus Mosgiel dar, hier wird besonders auf ein modernes Design und ein hohes Preis-Leistungs-Verhältnis geachtet. Zur Audiant-Serie gehören übrigens noch ein Vollverstärker und passende Standboxen, obwohl ich ehrlich gesagt nicht weiß, ob die Lautsprecher auch in Deutschland verfügbar sind. Bei Preisen von 2.700 für den DP32 und 2.500 Euro für den 100p ist die Preiswürdigkeit in Anbetracht von Gewicht und Haptik schon mal sehr wahrscheinlich. Beide haben einen dicken Aludeckel, der nahtlos in die Front übergeht und oberhalb einer schwarzen Acyrlblende endet. Das sieht schon ziemlich nett und zeitlos aus, eine solche Formgebung ist aufgrund ihrer Schlichtheit einfach gefällig. Der zunächst nennenswerteste optische Unterschied zwischen den beiden ist der große und schön satt drehende Lautstärkeregler aus Aluminium, den der Wandler genau mittig trägt. Das Einstellen des Signalpegels ist auch tatsächlich seine einzige Funktion, die Quellen schaltet man mittels der berührungsempfindlichen Sensoren hinter der schwarzen Acrylblende um. In der Praxis geht das sehr gut, und nebenbei erreicht man durch solche „Tasten“ eine schön geradlinige Optik. 

Preis: um 2700 Euro

Perreaux Audiant DP32


-

Preis: um 2500 Euro

Perreaux Audiant 100p


04/2014 - Christian Rechenbach

Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
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Datum 02.04.2014, 21:53 Uhr
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