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Topthema: Radio ohne Rauschen Digitalradio

2011 startete in Deutschland das neue Digitalradio DAB+, fünf Jahre später sind dort zahlreiche digitale Radiosender „on air“. JVC und Kenwood bieten hierzu die fortschrittlichen Empfangsgeräte für störfreien digitalen Radiogenuss im Auto.

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Kategorie: Zubehör Car-Media

Einzeltest: Raspberry Pi Raspberry Pi


Kurze Wege

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In unseren modernen Zeiten hat doch sicher jeder von Ihnen die Festplatte voll Musik und möchte die so gut es geht im Auto nutzen. Leider machen es einem die Headunits schwer, das saubere digitale Signal bestmöglich in die Anlage zu füttern. Wer ein wenig Selbstbau betreibt, hat da ganz wunderbare Möglichkeiten.

Ganz schwer in Mode sind heute ja Signalprozessoren, die die wunderbare, moderne digitale Signalverarbeitung nutzen, um beste klangliche Ergebnisse ins Auto zu holen.Viele verbinden ihren Signalprozessor per Cinch kabel mit der Headunit und versorgen dann angeschlossene Endstufen. Das klingt im ersten Moment ganz vernünftig, leider lässt man auf diese Art ein Stück Klang auf der Strecke. Denn auf dieser Übertragungsstrecke passiert Folgendes: Das digitale CD-Signal wird in der Headunit in analoge Form gebracht, im Prozessor wieder digitalisiert (um es „prozessieren“ zu können) und wird nach dem Verarbeiten im Prozi schlussendlich wieder D/Agewandelt und in den Verstärker geschickt. Wir haben also insgesamt drei Wandlungen in dieser Übertragungskette. Leider macht so eine Wandlung das Signal nicht besser, es entstehen immer Quantisierungsfehler, das Rauschen nimmt ebenfalls zu. Wäre es da nicht besser, direkt digital in den Prozessor zu gehen und nur eine Wandlung, kurz bevor es in die Endstufe geht, durchführen zu lassen? Klar wäre das besser.

Doch welchen Zuspieler nimmt man dann? Ein paar Headunits haben zwar einen digitalen Ausgang und können so direkt mit dem Prozi verbunden werden, doch bleibt dann immer noch die Einschränkung, dass viele nette Tonformate wie FLAC nicht abspielbar sind und Auflösungen oberhalb von 44,1 kHz auch außen vor bleiben.Wir haben nach einer Methode gesucht, unkomprimierte (oder verlustfrei komprimierte) Musikdateien nativ wiedergeben zu können. Das heißt: Wir wollen das Signal ohne Re-Sampling in den Prozessor leiten. Wir wollen also zu viele unnötige und fehlerbehaftete Rechenvorgänge weitestgehend ausmerzen. Zudem war es das Ziel, absolut universelle Formatkompatiblität zu erhalten. Heute will man sich doch gar nicht mehr darum kümmern, ob eine Datei im FLAC-, WAV- oder von mir aus auch APE-Format hinterlegt ist – das muss einfach ohne weiter drüber nachdenken zu müssen funktionieren.

Raspberry Pi Raspberry Pi


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Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
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Datum 03.06.2013, 11:03 Uhr
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