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News Kategorie: HiFi
Wharfedale

Neuflage der Wharfdale Diamond Serie

09.12.2020 12:39 Uhr von Philipp Schneckenburger

Der britische Traditionshersteller Wharfedale präsentiert mit Diamond 12 eine neue, grundlegend überarbeitete Version seiner Lautsprecherserie, die bereits seit 1982 Musikliebhaber begeistert.

Die Wharfedale Diamond 12 Serie umfasst sechs verschiedene Modelle für unterschiedliche Hörumgebungen und die verschiedenen Rollen in einem Surround-Setup. Die kompakten Diamond 12.0 Lautsprecher mit 100 mm Tieftöner finden auch im kleinsten Raum Platz und eignen sich besonders als Satelliten für Heimkino-Setups. Wer es eine Nummer größer mag, greift zu den Diamond 12.1 mit 130 mm Tieftöner, besonders geeignet für platzsparende Stereo-Setups. Als größte Variante der Regallautsprecher sind die Diamond 12.2 mit einem 150 mm Tieftöner ausgestattet und sollen absolut beeindruckenden Klang liefern. Standlautsprecher sind in zwei unterschiedlichen Varianten mit verschiedenen Dimensionen verfügbar: Die kompaktere Variante Diamond 12.3 mit zwei 130 mm Tieftontreibern soll bereits für raumfüllenden, mitreißenden Sound sorgen. Das Flaggschiff-Modell Diamond 12.4 setzt aber dank zwei 150 mm Tieftönern noch einen drauf. Zudem ist mit Diamond 12.C auch ein dedizierter Center-Lautsprecher mit zwei horizontal angeordneten 130 mm Treibern erhältlich. Allen Modellen gemeinsam ist die 25 mm Hochtonkalotte.

Bei der Entwicklung der neuen Diamond 12 Serie arbeitete Wharfedale erstmals mit dem deutschen Lautsprecherdesigner Karl-Heinz Fink zusammen, der es bereits in der Vergangenheit mit einer Vielzahl von Innovationen zu weltweiter Anerkennung gebracht hatte. Die Kollaboration des britischen Traditionsherstellers mit dem deutschen Entwickler führte zu einer Lautsprecherserie, die in jedem einzelnen Detail mit ausgeklügelten Lösungen aufwartet und damit alle Voraussetzungen erfüllt, um die weltberühmte Diamond Serie zu neuen Ufern zu führen.

Die Verwendung moderner computergestützter Simulationsverfahren ermöglichte die Optimierung aller Teile der verwendeten Chassis. Das beginnt bereits beim Magneten, bei dem ein Aluminiumring für eine gleichmäßigere Verteilung des Magnetfeldes sorgt, was zu größerer Impulsgenauigkeit führt. Der Schwingspulenträger besteht aus einer hochfesten Eboxy-Fiberglaslegierung, wodurch unerwünschte Spannungsverwirbelungen durch magnetische Induktionen vermieden werden. Das Membranmaterial basiert auf Polypropylen. Allerdings kombinierte Wharfedale das Material bei den Diamond Chassis erstmals mit mineralischem Glimmer. Die daraus resultierenden Membranen zeichnen sich durch äußerst geringes Gewicht bei verbesserter Steifigkeit aus und sollen hohe Schnelligkeit bei geringsten Verfärbungen bieten.

Die 25 mm Hochtonkalotte besteht aus gewebter Polyesterfolie, die für eine offene Wiedergabe auch höchster Frequenzen mit einem Hochglanzlack überzogen ist. Die gerade Oberfläche des Treibergehäuses ist nur mit einem minimalen Hornvorsatz versehen. Durch diese Anordnung wird die akustische Schallleistung wirkungsvoll optimiert, während bei der Wiedergabe gleichzeitig ein sehr breiter Abstrahlwinkel garantiert wird.

Bei der Entwicklung der Gehäuse der Diamond 12 Serie von Wharfedale kamen abermals moderne Computersimulationen zum Einsatz. So konnte das Schwingungsverhalten unterschiedlicher Materialien und Gehäuseverstrebungen zuverlässig vorhergesagt werden, ohne dass eine Vielzahl von Prototypen erstellt werden mussten. Das Volumen der Bassreflexgehäuse wurde exakt auf die akustischen Eigenschaften der Treiber abgestimmt, und selbst der Kleber des mehrlagigen Gehäusematerials wurde im Hinblick auf optimale Schwingungseigenschaften selektiert. Durch die eleganten Finishes in Schwarz, Weiß, heller Eiche oder Walnussholz fügen sich die formschönen Lautsprecher der Diamond 12 Serie von Wharfedale nahtlos in jedes Wohnambiente ein.

Die Preise der Diamond 12 Serie liegen zwischen etwa 250 Euro pro Paar für das Modell 12.0, bis hin zu etwa 900 Euro für das Flaggschiff 12.4. Alle Lautsprecher aus Wharfdales neuer Serie sind ab sofort verfügbar.

Weitere Informationen finden Sie unter: wharfdale-deutschland.de

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Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 09.12.2020, 12:39 Uhr