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News Kategorie: mobile Devices
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Digitaler Mobilfunk wird 25: Finnen führten erstes Gespräch im GSM-Netz

02.07.2016 14:12 Uhr von Jochen Wieloch

Vor 25 Jahren, am 1. Juli 1991, führten zwei Finnen in Tampere den ersten Anruf in einem GSM-Netz durch.

GSM steht für Global System for Mobile Communications, die erste Technologie für digitale Mobilfunknetze, die auch unter der Abkürzung 2G für 2. Generation bekannt ist. GSM löste die bislang analogen Mobilfunknetze A-, B- und C-Netz ab und ist derzeit der am weitesten verbreitete Mobilfunkstandard. In Deutschland startete GSM als D-Netz 1992.

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Beginn einer Erfolgsgeschichte

Gesprächsteilnehmer am 1. Juli 1991 waren der damalige finnische Premierminister Harri Holkeri und die Vizebürgermeisterin von Tampere, Kaarina Suonio. „Das Gespräch war der Beginn einer großartigen Erfolgsgeschichte. In den ersten zehn Jahren hatten die GSM-Netze bereits über 500 Millionen Nutzer, aktuell sind es über vier Milliarden weltweit“, erklärt Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu Consumer & Home Electronics GmbH. Neben der Sprachübertragung gewann mit der Einführung der Smartphones auch die Datenübertragung zunehmend an Bedeutung. Dafür wurden mehrere Standards, deren Leistungsfähigkeit und Übertragungsgeschwindigkeit sukzessive weiterentwickelt wurden, eingesetzt.

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„Nach einer vergleichsweise kurzen Zeit steht GSM bereits wieder vor der Ablösung durch einen noch leistungsfähigeren Standard: LTE Long Term Evolution. LTE als vierte Generation der Mobilfunkstandards ist bereits großflächig in Betrieb und trägt dem extrem gestiegenen Datenvolumen speziell bei der mobilen Internetnutzung Rechnung. Das zeigt einmal mehr die rasante Entwicklungsgeschwindigkeit der Consumer Electronics-Branche“, so Hans-Joachim Kamp weiter. Zudem wird LTE auch für die Breitbandversorgung eingesetzt.

Basis für Beliebtheit der Smartphones

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GSM und LTE bilden die Basis für die Kommunikation mit modernen, vielseitigen Smartphones, deren Markterfolg vor rund zehn Jahren begann. Ein Stückzahl-Zuwachs von vier Prozent auf 25,1 Millionen brachte im Jahr 2015 ein Umsatzplus von 11,4 Prozent auf über 9,8 Milliarden Euro. Allerdings wird der private Markt für Smartphones nach den Jahren starken Wachstums 2016 mit erwarteten rund 25 Millionen Stück konstant bleiben.

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In diesen turbulenten Zeiten gibt es auch noch gute Nachrichten, wie eine aktuelle Studie der gfu Consumer & Home Electronics GmbH) belegt. Demnach entwickelt sich der Home Electronics Markt (Consumer Electronics und Elektrohausgeräte) entgegen früherer Prognosen durchaus positiv. Entsprechend erwartet die gfu Consumer & Home Electronics GmbH für das Gesamtjahr 2020 einen Umsatzzuwachs um rund drei Prozent auf rund 44 Milliarden Euro. Die erste Prognose vom Jahresanfang 2020 belief sich auf rund 43 Milliarden Euro. Gemäß der aktuellen gfu Prognose wird die Consumer Electronics-Sparte um rund vier Prozent auf knapp 29 Milliarden Euro (zuvor knapp 28 Mrd. Euro), der Elektrohausgeräte-Bereich (Elektro-Groß- und -Kleingeräte) um knapp zwei Prozent auf rund 15 Milliarden Euro wachsen.
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Datum 02.07.2016, 14:12 Uhr