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Kategorie: Beamer

Einzeltest: BenQ W1070 - Seite 2 / 3


Überraschungspaket

Setup und Bildqualität


Eine der großen Überraschungen des W1070 ist seine hervorragende Grundabstimmung. Ab Werk im „Standard“-Modus zeigt der Beamer bereits einen sehr guten Farbraum, der nur geringe Abweichungen offenbart. Dazu kommen ein sensationell exaktes Gamma und ein sehr neutraler Graustufenverlauf. Mittels unserer Messinstrumente schaffen wir über die integrierte Farbraumkalibrierung noch eine etwas perfektere Farbdarstellung und liegen zwischen 10 IRE und 90 IRE nach der Einstellung der Graustufen über die RGB-Gain-Offset-Justierung extrem linear bei 6500 Kelvin. Derart eingestellt liefert der W1070 im Eco-Modus bei aktiviertem Brilliant Color 1030 Lumen Helligkeit bei einem Schwarzwert von 0,4. Letzterer verhindert zwar die Durchzeichnung feiner Details in sehr dunklen Szenen, doch die grundsätzliche Leuchtkraft des Benq lässt darüber leicht hinwegsehen. Wem ein deutlich hörbarer Lüfter egal ist, der kann über die helle oder dynamische (SmartEco) Lampeneinstellung 1600 Lumen bei korrekten Farben generieren. Im Falle der SmartEco-Schaltung sogar bei gleich bleibendem Schwarzwert von 0,4. Am Ende stehen bei diesen Einstellungen beeindruckende 652:1 ANSI-Kontrast auf der Habenseite – davon können sich weitaus teurere Geräte noch etwas abschauen.

Filmbetrieb


DVDs gelangen über den W1070 farbkräftig und kontraststark auf die Leinwand. Man kann ihm sogar das Skalieren und Umwandeln in Vollbilder überlassen, wenn es sein muss, denn er liefert ruhige Bilder ohne Artefakte, unschöne Kanten oder Unruhen. Bei der Wiedergabe von Blu-rays und Material in Full HD kommt ihm ebenfalls sein hoher ANSI-Kontrast zugute, und sein erstaunlich scharfes Objektiv liefert sehr detaillierte Bilder. Lediglich die Ausleuchtung könnte gleichmäßiger sein, da je nach Zone auf der Leinwand 300 Lumen mehr oder weniger anstehen. Wirklich überrascht hat uns, dass der W1070 im 3D-Betrieb das sogenannte „Triple-Flash“ beherrscht – also die Wiedergabe mit 144 Hz und somit im 24p-Modus die dreifache Wiederholung jedes Einzelbildes für beide Augen. Damit ist er deutlich ruhiger als DLP-Beamer, die mit 120 Hz arbeiten und jedes Bild maximal zweimal wiederholen können. Bisher musste man sich, um diese Funktion zu erhalten, ein High-End-Gerät anschaffen. Das Resultat bei 3D-Wiedergabe sind in der Tat sehr ruhige, flackerfreie Bilder – selbst bei sehr schlecht gemasterten 3D-BDs wie „Samys Abenteuer“. Gute 3D-Scheiben wie „Avatar“ oder „Legende der Wächter“ erscheinen extrem plastisch und ohne jede Unruhe beim Betrachter. Auch die zuverlässig funktionierende 3D-Brille weiß mit hohem Tragekomfort zu gefallen.

Preis: um 900 Euro

BenQ W1070

Oberklasse


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Timo Wolters
Autor Timo Wolters
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Datum 28.05.2013, 10:04 Uhr