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Kategorie: Beamer

Einzeltest: Sony VPL-HW50 - Seite 2 / 4


Neue Mitte


Setup und Bildqualität



Ab Werk setzt Sony auf Licht und Dynamik. Der Farbraum ist in Grün, Gelb und Rot deutlich erweitert und die Lampe steht auf „hoch“. Um eine möglichst normgerechte Darstellung zu erzielen, wechseln wir ins Userpreset, stellen den Farbraum auf „BT.709“ und erhalten bereits eine deutliche Verbesserung. Mittels RCP-Farbmanagement korrigieren wir den Farbraum sogar auf den Punkt genau. Und das ohne große Fummelei, denn der HW50 zeigt sich hier softwareseitig fühlbar unkomplizierter als sein Vorgänger, bei dem die Regler des Color-Managements sich gegenseitig deutlich stärker beeinflussten. Für dunkle Kinoräume wechseln wir in das Gamma-Preset „2,4“, das nach der sehr gut vonstattengehenden RGB-Gain-Offset-Korrektur bei 2,3 landet und einen nahezu mustergültig neutralen Helligkeitsverlauf zulässt. Derart eingestellt überrascht uns der HW50 tatsächlich mit 110 Lumen mehr Helligkeit als der HW30 (610 zu 500 Lumen). Sony hält also die versprochene Lichtsteigerung trotz identischer Lampe ein. Maximal waren bei unseren Messungen 1300 Lumen möglich (Preset: „Spiel“ bei hohem Lampenmodus) und dort schlugen dann auch 65000:1 Maximalkontrast an (Iris aktiviert). Doch auch der 30500:1-Kontrast im Eco-Betrieb bei genutzter Irisfunktion reicht zu einem extrem plastischen Bildeindruck. Wer mehr Licht braucht, wechselt in den helleren Lampenmodus, der im kalibrierten Zustand auf erstaunliche 1000 Lumen kommt, und das bei unverändert gutem Schwarzwert – aktivierte Iris vorausgesetzt. Schöner Nebeneffekt: Der HW50 ist im hohen Lampenmodus immer noch flüsterleise. Der Schwarzwert selbst liegt mit 0,02 Lumen zwar um ein Hundertstel über dem HW30 (0,01 Lumen), doch die satten 110 Lumen Helligkeitsgewinn lassen das Bild in jeder Situation dynamischer und knackiger erscheinen. Da auch die Konvergenz schon ab Werk sehr gut ist und über die neue Zonen-Panel-Einstellung an 144 Punkten nochmals optimiert werden kann, gelingt eine phänomenale Schärfe, die homogen über den gesamten Bildbereich beobachtet werden kann. Lediglich die Ausleuchtung könnte noch etwas gleichmäßiger gelingen. Hier variieren die Werte im Maximalfall zwischen 500 Lumen und 630 Lumen.

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Timo Wolters
Autor Timo Wolters
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Datum 18.03.2013, 10:07 Uhr
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