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Kategorie: D/A-Wandler

Einzeltest: Arcam airDAC - Seite 3 / 4


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Kabelgebunden


Hatte ich vorhin nicht den mächtigen D33 erwähnt? Der stand für den ir- DAC Pate und lieferte den Entwicklern jede Menge Futter und Entwicklungsarbeit. Man kann sich also sicher sein, dass ein gesunder Schuss der aus dem D33 bekannten Technik hier Einzug erhielt und aus diesem kleinen, schnuckeligen Wandler ein nicht zu unterschätzendes HiFi-Bauteil macht, das man sich auch als Highender ins Rack stellen kann. Gerade aus dem Bereich der Jitterreduktion wurde hier beim großen Bruder abgeguckt, so dass ein zeitstabiles, nahezu jitterfreies Signal in den Wandlerchip geschickt werden kann. In einem asynchron arbeitenden Abtastratenumsetzer erfolgt ein Upsampling auf 192 kHz, durch den frischen Signaltakt wird vorher vorhandener Unrat komplett entfernt und dem DAC saubere Kost geliefert. Besagter 1796 von Burr-Brown liefert einen symmetrischen Ausgangsstrom, die Strom/Spannungswandlung erfolgt hier extern durch Arcam-eigene Schaltkreise. Wie gesagt, technisch ist man mit diesem kleinen DAC ganz nah am großen Bruder. Wie es sich für einen modernen Wandler gehört, bietet auch der irDAC eine vollwertige asynchrone USB-Schnittstelle, die es dem Besitzer erlaubt, Hires-Musikdaten bis 192 kHz vom Computer wiederzugeben. Das heißt im Klartext: hier ist ein XMOS-Receiver drin, der eine jitterarme Anbindung an den Computer ermöglicht. Sollten Sie einen Windows-Computer besitzen, besteht die Möglichkeit, den irDAC auf „USB Class I“ umzustellen. Dann werden vom Betriebssystem keine Treiber benötigt, und sie können, mit der Einschränkung, dass dann nur noch 96 kHz maximale Abtastrate möglich sind, den irDAC einfach Plug&Play anschließen und sofort loslegen. Apple- und Linux-OS-Nutzer kennen Treiberinstallationen eh nicht und können den Schalter getrost auf „Class 2“ stehen lassen. Die zweite USB-Buchse ist vom Typ „A“ (das sind die „dünneren“) und eignet sich, direkt mit Apple-Produkten zu arbeiten. Hier kann man also iPads und iPods anschließen und die darauf enthaltene Musik digital in den Wandler schicken. Das ist dann so zeimlich das schlankestmögliche Anlagenkonzept, das richtig hohes Klangpotenzial hat. Man überlege: Musik direkt aus einem Festspeicher in einen DAC zu schicken ist ein Weg, der technisch sinnvoll und absolut charmant ist. Das „ir“ im Namen steht übrigens für Infrarot, soll allerdings auf die Fernbedienbarkeit des DACs hinweisen. Vom Sofa aus steuert der Wandler dann auch angeschlossene iPods, so dass man nicht gezwungenermaßen aufstehen muss, wenn mal ein Song spielt, der gerade nicht zur Stimmung passt. 

Preis: um 499 Euro

Arcam airDAC


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
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Autor Christian Rechenbach
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Datum 25.05.2014, 09:31 Uhr