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Einzeltest: Meridian Director - Seite 2 / 3


Gen-Formeln

Sogar mehr, als man vermuten kann, wenn man sich die kleine 3,5er-Klinkenbuchse an der Rückseite ansieht. Die ist tatsächlich für das digitale Eingangssignal zuständig, genau genommen ist das eine kombinierte Koaxial/Mini-Toslink- Buchse für sowohl optische als auch elektrische S/PDIF-Signale. Die entsprechenden Adapter liegen natürlich der Packung bei. Und noch etwas findet man in der übrigens hübschen und professionell anmutenden Verpackung: Ein USB-Steckernetzteil. Das brauchen Sie, wenn Sie den Director nicht an einen Computer, sondern beispielsweise an einem Streaming- Client anschließen wollen, denn per USB bezieht er seinen Strom. Und eines kann ich Ihnen sagen: Wenn Sie den Director ins Rack stellen merken Sie sofort, wie stabil er steht, obwohl man das aufgrund von Größe und Form ja nun wirklich nicht gedacht hätte. Da hilft sein doch recht ordentliches Gewicht, außerdem steht er auf Gummifüßen, die ihn unverückbar in Position halten. Technisch ist das wieder ein durch intelligentes Engineering, hohe Fertigungsdichte und hochwertige Bauteile überzeugendes Stück Technik geworden. Der Platine sieht man sofort an, dass es sich hier um absolute Profi -Arbeit handelt. Den DAC-Chip kann man auf den Bildern nicht sehen, der steckt unter den „AudioGrade“- Kondensatoren.

Es handelt sich um ein kompaktes CS4353-Modell von Cirrus Logic, das bereits eine verwertbare Ausgangsspannung liefert, die eigentlich nur noch gepuffert werden muss. Somit kann man sich die Strom/Spannungswandlung am Ausgang sparen. Außerdem kommt im Director ein XMOS-L2-Chip zum Einsatz, der sich um das Empfangen von USB-Daten und „Prozessieren“ der digitalen Daten kümmert. Gerade auf diesem Gebiet fühlt sich Meridian besonders wohl, ihre speziellen Upsampling- Routinen und die bekannte Apodizing- Filterung (die sich zur Aufgabe gemacht hat, Fehler, die während der Aufnahme auftraten, recht gut korrigieren zu können) sind selbstredend auch hier wieder drin. Den Takt für das Processing und die Wandlung geben zwei „Siltertürme“, also Referenzoszillatoren vor, die in dieser Form auch schon in weitaus größeren Meridian- Zuspielern zum Einsatz kamen. Überhaupt sind die Meridian-Gene überall zu erkennen, der Kunde bekommt ein Produkt, dass mit demselben Aufwand, derselben Qualität und Liebe zum Detail in England gefertigt wurde wie alle anderen Meridian-Produkte auch. Da kann man auch mal sagen, dass der aufgerufene Preis von 555 Euro gar nicht mal zu viel verlangt ist, ich hätte da vorher sogar etwas mehr erwartet.

Preis: um 555 Euro

Meridian Director


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Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
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Datum 12.12.2013, 13:14 Uhr