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Topthema: Raumakustik mit Schallabsorbern verbessern
Kategorie: D/A-Wandler, Vollverstärker

Systemtest: TentLabs b-DAC+, TentLabs b-AMPsi - Seite 2 / 3


Die lieben Nachbarn ...

Der Wandler


Wenn man den b-DAC aus der Packung holt, dreht und wendet, ist man tatsächlich überrascht, wie hoch der angepeilte Funktionsumfang doch ist. Das merkt man schon beim Buchsenzählen. S/PDIF-Quellen lassen sich per Cinch-Verbindung oder BNC-Buchse anschließen, dazu gesellen sich noch Toslink- und AES/EBU-Dosen. Da wird jeder etwas finden, außerdem ist da ja noch eine adaptive und somit treiberlos nutzbare USB-Schnittstelle, die für die Computer-Audio-Fraktion interessant ist. Die Computer-Daten werden von einem PCM2707-Receiverchip entgegengenommen und dort in S/PDIF gewandelt. Alle S/PDIF-Signale werden dann in einen asynchronen Abtastratenumsetzer (hier ist es ein SRC4382) gegeben, der ein feines, von mir immer anerkennend gewürdigtes I2S-Signal umsetzt, wodurch dann Daten sowie Bit- und Worttakt getrennt vorliegen. Dieses Signal erfährt dann eine von Guidos Spezialitäten: das Reclocking. Für sein XO-Clockingmodul hat er weltweit einen Namen, weshalb man davon ausgehen kann, dass dem DAC-Chip nahezu jitterfreie Kost angereicht wird. Der eigentliche Wandler ist übrigens vom Typ 1792 der Marke Burr-Brown und ist hier in der Redaktion ein alter Bekannter und gern gesehener Gast. Mit diesem Baustein wurden mit die besten Wandler gebaut, die wir hier in unseren Räumlichkeiten begutachten durften, hier steckt also ein von vornherein hohes Klangpotenzial drin. Die ebenfalls klangentscheidende Strom/ Spannungswandlung seines Ausgangssignals erledigt Tentlabs in einem dreistufigen Prozess bestehend aus I/V-Umsetzung, Tiefpassfilterung und Erzeugen eines ordentlichen und stabilen Abschlusspotenzials. Dafür werden hochwertige Operationsverstärker eingesetzt, deren Klangbeeinträchtigung nur minimal ist. Überhaupt wird Wert auf den Schutz der Signale gelegt. Bitumenmatten dämpfen das Gehäuse (was bei „digitalen“ HiFi- Apparaten eigentlich immer positive Auswirkungen hat), außerdem sorgen eine unter der sowieso schon hinsichtlich EMV- und HF-Gesichtspunkten optimierten Platine und ein um die Kabel herum angebrachtes spezielles Material dafür, dass sich die Signale nicht gegenseitig beeinträchtigen. Es sieht also ganz danach als, als ob der b-Amp, der wie die Faust aufs Auge zu diesem leckeren DAC passt, ein würdiges analoges Signal geliefert bekommt. Bis jetzt ist ja alles schon sehr fein, das volle Potenzial holt man im per langem Tastendruck erreichbaren „Geheimmenü“ Dort lassen sich die Upsamplingfrequenz des SRC-Gliedes auf 48, 96 oder 192 kHz einstellen, Phase umkehren, die Displayhelligkeit einstellen oder auch, bei Verwendung eines Vollverstärkers sinnvoll, die digitale Lautstärkeregelung des b-DAC ausschalten. 

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11/2013 - Christian Rechenbach

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Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
Kontakt E-Mail
Datum 22.11.2013, 10:12 Uhr
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