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Kategorie: Fernseher

Einzeltest: Philips 65OLED973


Leuchtendes Großbild

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Philips bringt mit dem 65OLED973 sein neues UHD-TV-Flaggschiffmodell auf den Markt. Wir haben den nobel gestalteten Fernseher auf die Probe gestellt. Lesen Sie hier, was er zu bieten hat.

Damit man das 2018er-Spitzenmodell von Philips wahlweise an die Wand hängen oder auf ein schickes Möbel stellen kann, haben sich die Designer etwas Besonderes einfallen lassen. Der TV-Standfuß ist beim 65OLED973 gleichzeitig das Gehäuse von Soundsystem und TV-Elektronik. Bei einer Wandmontage wird der Sockel einfach umgeklappt, sicher befestigt und dient dann als Befestigung für den Wandhalter – wobei der Schall direkt nach vorne abgestrahlt wird. Das OLED-Display ist nur wenige Millimeter dünn und wird von einer speziellen Glassscheibe getragen, die Rückseite ist flach und silbern, während sich alle Anschlüsse in der mit Akustikstoff bespannten Klang- und Elektronikeinheit versammeln. 

Ausstattung


Für einen Fernseher, der zum Zeitpunkt unseres Tests fast 5.000 Euro (so die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers) kostet, fällt die Hardware-Ausstattung in Sachen TV-Empfang eher bescheiden aus. So hat der UHD-Bolide eine einfache TV-Tuner-Ausstattung für Kabel, Satellit und DVB-T2. Damit ist HD- und Ultra-HD-Empfang über alle gängigen Empfangswege möglich, für verschlüsselte Angebote kann ein CI+-Modul anstelle eines separaten Pay-TV-Receivers eingesetzt werden. Weil Philips auf Twin-Tuner verzichtet hat (da der Trend zum Online-Streaming geht), kann man während einer laufenden USB-Aufzeichnung nur diejenige TV-Sendung anschauen, die gerade aufgezeichnet wird. Es gibt zwei USB-Schnittstellen (USB 2.0 und USB 3.0), von denen sich der leistungsstärkere USB-3.0-Port zum Andocken einer Festplatte für USB-Recording und zeitversetztes Fernsehen anbietet. Wer zeitgleich etwas anderes sehen möchte, kann immerhin während der Aufnahme auf einen HDMI-Eingang ausweichen, etwa um eine Settop-Box oder einen Blu-ray-Rekorder zu nutzen. Es gibt insgesamt vier Ultra-HD-fähige HDMI-Eingänge. Von diesen unterstützen die Anschlüsse 1 und 2 den Kopierschutz HDCP 2.2, der zum Beispiel für UHD-Blu-ray-Wiedergabe wichtig ist. Zusätzliche Bonuspunkte in der Hardware- (und Software-)Ausstattung gewinnt der Philips durch sein dreiseitiges Ambilight, das in seiner farblichen Abstimmung und der Lebhaftigkeit seines Farbspiels flexibel einstellbar ist. Ein Schmankerl verspricht Philips zur FIFA-Weltmeisterschaft: Das Ambilight soll per Software-Update die Fähigkeit bekommen, in den Flaggenfarben der teilnehmenden Länder bzw. Mannschaften zu leuchten.

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Preis: um 5000 Euro

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Philips 65OLED973

Referenzklasse

4.5 von 5 Sternen

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Interessante Testportale:
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Herbert Bisges
Autor Herbert Bisges
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Datum 17.05.2018, 15:59 Uhr
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