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Topthema: Raumakustik verbessern - durch Schallabsorber
Kategorie: Hifi sonstiges

Einzeltest: Sonus Faber Sf16 - Seite 2 / 4


Faber, Sonus faber!

Gehalten wird der Korpus von einem schmalen Fuß, der an der Front mit einer hellen Lampe versehen ist, was den Sf16 schwebend erscheinen lässt. Um die Lampe erstrahlen zu lassen, ist allerdings das Betätigen des großen Power-Knopfes vonnöten, der sich prominent in der Mitte des kleinen Tastenfeldes auf der Oberseite befindet. Ein kurzes Tippen, und neben der Illumination beginnt der Sf16 auch an anderer Stelle zu arbeiten. Zwei zuvor in der Seite versteckte Satelliten fahren aus dem Gerät heraus. Angetrieben von je einem bürstenlosen Elektromotor nehmen sich die Arme aus Aluminium und Carbon etwas Zeit, um die Ausleger in ihre vorgesehene Position zu bringen. Ein Vorgang, der hier scheinbar zelebriert wird und auch nach vielfachem Ein- und Ausschalten kaum von seiner Faszination verliert. In den Auslegern befinden sich verschiedene Treiber, die durch das mechanische Spektakel in eine akustisch vorteilhafte Lage gebracht werden. Jeweils zwei Zwei-Zoll-Mitteltöner mit Aluminium-Magnesium-Membran werden hier von Neodymmagneten angetrieben. So strahlt pro Seite je ein Mitteltöner nach vorne und ein weiterer nach hinten ab. Ergänzt werden sie in ihrer Arbeit von jeweils einem 5/8-Zoll großen Hochtöner mit Seidenkalotte, die ebenfalls in beide Richtungen abstrahlen. Insgesamt kümmern sich also je vier Hoch- und Mitteltöner um die Schallwandlung des Sf16.

Der Mittelteil hingegen ist hauptsächlich für die Schaffung des Tieftons konzipiert. Auch hier setzt Sonus faber auf eigens angefertigte Aluminium-Magnesium-Treiber. Mit besonders langem Hub sollen die fünf Zoll großen Treiber ihr Ziel von kräftiger Basswiedergabe erreichen. Obwohl es dank der Abdeckungen nicht den Anschein hat, ist der Sf16 offen konstruiert und besitzt ein Bassreflexrohr, um im unteren Frequenzbereich noch ein wenig mehr leisten zu können. Auch den Endstufen des Systems mangelt es nicht an Leistung. Insgesamt werden die verschiedenen Treiber des All-in-one-Systems von satten 1400 Watt angetrieben. Damit übertrifft Sonus faber die Kapazitäten von üblichen Komplettsystemen deutlich und stellt selbst viele ausgewachsene HiFi-Anlagen in den Schatten. Um diese Leistung nutzen zu können, bietet der Sf16 verschiedene Möglichkeiten. Auf dem angesprochenen Anschlusspanel auf der Rückseite befinden sich hierzu ein optischer und ein koaxialer Digitaleingang für die Übertragung von S/PDIF-Signalen. Auch analoge Quellgeräte können dank einem zusätzlichen Cinch-Eingang mit dem Sf16 verbunden werden. Auf der Oberseite bei nden sich dafür die passenden Quellenwahltasten, mit denen jeder Anschluss direkt ausgewählt werden kann.

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Sonus Faber Sf16


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Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 06.07.2018, 10:02 Uhr
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