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Kategorie: In-Car Lautsprecher

Einzeltest: Axton ATB120


Axton ATB120 – alltagstauglicher Kompaktwoofer mit Pfi ff

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In der Riege der aktuellen Kompaktsubwoofer stellt Axton seinen neuen ATB120 vor. Klein, günstig und gut soll er sein, was wir hier natürlich überprüfen wollen. 

Heutzutage ist der beste Subwoofer ein unsichtbarer Subwoofer. Das lässt sich realisieren, indem man den Sub im doppelten Kofferraumboden platziert. Sollte dies jedoch nur schwer gehen, bleibt zumindest eine platzsparende und unauffällige Kofferraumlösung. Der kleine Axton ATB120 ist genau so ein Subwoofer, er ist leicht genug, um ihn ohne Kraftaufwand auch mal eben aus dem Kofferraum zu heben, und wenn er mitfährt, fällt er kaum auf. Das Gehäuse ist mit 13,5 Zentimetern (inklusive Standfüßen) sehr flach, so dass er auch im Kofferraumboden nutzbar ist. Gedacht ist er jedoch als Downfire-Subwoofer, bei dem das Chassis im Boden montiert ist und nach unten abstrahlt. Dies hat bei Bassfrequenzen keinen negativen Einfluss auf den Klang und es ist sehr praktisch. Der glatte, filzbezogene Gehäusedeckel ist denkbar unempfindlich und kann ohne Weiteres mit Getränkekisten beaufschlagt werden – sehr praktisch. Dazu ist der Woofer sehr gut gegen Ladung auf Abwegen geschützt, beim ATB120 zusätzlich durch ein Metallgitter. Mit nur 11 Litern Innenvolumen gehört der Axton zu den besonders kompakten Woofern, und damit trotzdem genug Bass herauskommt, arbeitet er nach dem Bassreflexprinzip. Dazu sitzt im stabilen MDF-Gehäuse ein großzügig bemessener Reflextunnel, mit dem das Gehäuse auf 50 Hz getunt ist. Die ganze Kiste ist mit 16 mm Wandstärke und einer verstärkten Schallwand sehr ordentlich gebaut für so wenig Volumen. Zusammen mit dem sauber gemachten und wertigen Filzbezug kann man die Verarbeitungsqualität nur loben – und das nicht nur angesichts des bezahlbaren Preises. Statt einer normal großen Anschlussdose hat der ATB eine sehr kompakte Variante mit Steckverbindung; diese hilft bei der Verschaltung der 2 x 2-Ohm-Doppelschwingspule und ist sehr praktisch beim Herausnehmen des Woofers. Verbaut ist ein 20er-Woofer, der aufgrund der sehr flachen Gehäusekonstruktion ebenfalls in Flachbauweise ausgeführt ist. Statt am Antrieb zu sparen, hat sich Axton dankenswerterweise für eine recht aufwendige Membrankonstruktion entschieden, um Einbautiefe zu sparen. Die Membran ist fast plan und besteht aus einer Glasfaserschicht auf einem Papierträger, was das Ganze frei formbar macht. Ein kleiner Papierkonus unter der Membran übernimmt die Verbindung zum Spulenträger. Dieser ist mit 38 mm Durchmesser für einen 20er-Treiber recht ordentlich dimensioniert. Der Antrieb gerät wie erwähnt fullsize und arbeitet mit einem dicken Ferritring.     

Preis: um 150 Euro

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Axton ATB120

Oberklasse

3.5 von 5 Sternen

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Autor Elmar Michels
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Datum 18.11.2018, 14:56 Uhr
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