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Kategorie: Kopfhörer Hifi

Einzeltest: Final Sonorous III


Finalist Nummer drei

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Final Audio Design ist eine Marke mit einem  Hausklang – so weit wage ich mich aus dem  Fenster zu lehnen. Das ist völlig in Odnung,  solange der Hausklang eben „gut“ ist.

Die Japaner von Final Audio Design (die sich schlicht und nicht ganz so bescheiden mit der Firmenbezeichnung „final“ auf ihren Produkten zu erkennen geben) blicken auf eine über 40-jährige Firmengeschichte zurück, die mit Tonabnehmern beginnt und sich über Hornlautsprecher, Schwingungsentkoppler und Verstärker bis hin zu Kopfhörern entwickelt. Mit den Modellen der „Heaven“-In-Ear-Serie und den ohrumschließenden Pandora-Hope-Modellen hat man sich innerhalb kürzester Zeit weltweit einen sehr wohlklingenden Namen gemacht und mittlerweile ein sehr umfangreiches Portfolio an Modellen aller Kategorien und Prinzipien geschaffen. Die ohrumschließenden Kopfhörer heißen heute alle Sonorous und werden über die nachfolgende römische Ziffer in der Hierarchie verortet. Sechs Typen von II bis X gibt es bereits, was noch reichlich Spielraum für Neues lässt. Der neue Sonorous III, um den es hier geht, hat die große und ultraleichte Titanmembran des großen Sonorous X geerbt. Der dynamische Treiber wurde hier wie dort direkt in die Vorderseite der Schallwand montiert – allerdings verzichtet der Sonorous III auf die gefräste Aluminiumschallwand und den Aluminiumkorb des Topmodells. Nicht unterschätzen darf man die Rolle der Ohrpolster für die Klangqualität. Gibt es nämlich zwischen dem Ohr und dem Ohrpolster einen Zwischenraum, beeinflusst dieser den Schalldruck im Niederfrequenzbereich und somit den Klang. Final Audio Design verwendet für die Ohrpolster synthetisches Leder, das sowohl horizontal wie auch vertikal elastisch ist, um eine optimale Passform zu erzielen. Auch soll der Schaumstoff den dafür genau richtigen Grad an Elastizität besitzen. Kleine Öffnungen an der Innen- und Außenseite der Ohrpolster dürften dem Druckausgleich dienen – denke ich. Eine Spezialität von Final ist der sogenannte BAM-Mechanismus (Balanced Air Movement), der satte Basstöne und eine tiefe dreidimensionale Raumwidergabe bieten soll. BAM soll im Prinzip das Gleichgewicht zwischen dem Druck vor und hinter der Membran optimieren. Das robuste ABS-Gehäuse ist eine Gusskonstruktion, bei der ein Hartwachs aus Polykarbonat mit einer 30%igen Glasbeimischung zum Einsatz kommt. Wie es sich für einen Kopfhörer dieser Klasse gehört, besitzt der Sonorous III ein abnehmbares Kabel mit Verriegelungsfunktion, das in einem metallbeschichteten 3,5-mm-Stecker endet. Final Audio Design legt ein Kabel mit einer Länge von 1,5 Meter bei. Das Gewicht von knapp über 400 Gramm ist zwar nicht gerade rekordverdächtig niedrig, doch wer mal einen Pandora Hope VI (heute Sonorous VI) auf dem Kopf getragen hat, wird den Unterschied zugunsten des kleinen Bruders deutlich wahrnehmen. 

Preis: um 350 Euro

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Final Sonorous III

Spitzenklasse

4.0 von 5 Sternen

-

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Autor Michael Bruss
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Datum 24.01.2017, 14:57 Uhr
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