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Kategorie: Lautsprecher Stereo

Einzeltest: Audio Physic Classic 20 - Seite 2 / 4


Sauerländer Spezialitäten


Wenn man sich die richtig angesagten Lautsprecher so ansieht, dann kann man den Eindruck gewinnen, dass eine gelungene Gestaltung ein effektiver Klangverhinderer ist. Vielleicht ist es auch so, dass der Klangfreak einigermaßen hübschen Kreationen des Genres intuitiv misstraut: Wenn’s gut aussieht, dann ist es bestimmt kein „Form-Follows-Function“- Design, und dann kann’s ja eigentlich nichts taugen. Oder? Den Gegenbeweis versucht einer der alteingesessenen deutschen Lautsprecherhersteller in Gestalt von Audio Physic. Dass die gute Lautsprecher bauen können, steht völlig außer Frage, nicht umsonst ist die „Avantera“ seit Jahren bei uns unverzichtbares Hilfsmittel im täglichen Testbetrieb. Nun ist der Dreiwegerich mit dem geschwungenen Rücken zwar ein absolut gelungen gestyltes Produkt, aber immer noch ein reichlich dominantes Möbelstück, das längst nicht in jedes Wohnzimmer darf. Und außerdem ist das Vergnügen auch nicht ganz billig. Seit geraumer Zeit gibt’s von Audio Physic eine Lautsprecherserie mit der unspektakulären Typenbezeichnung „Classic Line“. Dazu gehören insgesamt sieben Modelle: drei Standboxen, eine Kompakte, ein Subwoofer und diverses Heimkino-Gedöns. Wir nehmen uns hier der mittleren Standbox namens „Classic 20“ an. Die gibt’s für 2.400 Euro pro Paar zu erstehen und bietet weit mehr, als der erste Anschein hergibt.

Oder besser: Sie bietet tatsächlich das, was der erste Blick vermuten lässt: eine Gehäuseoberfläche aus Glas. Nicht schnödes Acryl, sondern richtiges, echtes Glas. Solches, in das man nicht beim Putzen Kratzer hineinpoliert. Dem gemeinen Boxenkenner sträuben sich bei dem Material spontan die Nackenhaare. Das „klingelt“ doch wie verrückt? Deshalb darf man seine Geräte doch auch nicht in Racks mit Glasboden stellen? Keine Panik: Natürlich besteht das Gehäuse nicht aus massivem Glas. Vielmehr sind die rückseitig farbig bedruckten Platten mit einem dämpfenden Klebeband mit etwas Abstand auf ein MDF-Gehäuse geklebt. Und in dieser Konstellation ist das Glas nicht nur nicht schädlich, sondern leistet sogar aktiv seinen Beitrag zur Ruhigstellung der Wände und reduziert den Schalldurchtritt deutlich. Audio Physic bietet diese Oberfläche in zehn verschiedenen Farben an, und wer nun so gar nicht damit klarkommt, der darf sich auch eines von vier Holzfurnieren aussuchen und noch 200 Euro sparen. Zum Lieferumfang unserer weißen Testexemplare gehören außerdem gleich zwei verschiedene Schallwandabeckungen: Die Glasversion hat zwei Öffnungen für Mittel- und Hochtöner, die Stoffvariante deckt die Treiber und wirkt noch dezenter. Die Classic 20 ist eine Dreiwegebox. Mittel- und Hochtöner sitzen ordnungsgemäß auf der Front, Der Bass hingegen versteckt sich.

Preis: um 2200 Euro

Audio Physic Classic 20


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Datum 25.11.2013, 09:14 Uhr