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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Minianlagen

Einzeltest: Technics Ottava - Seite 2 / 4


Wohltemperiert

Die Zentrale: Technics SU-C500

 
In dem sehr klar gezeichneten HiFi-Baustein  sitzt modernste  Technik, wobei sich die Entwickler aus dem hauseigenen Regal bedient  haben. Das ist clever, da sich die Komponenten  zur Jitter-Reduzierung, die sogenannte JENO- Engine, sowie die Phasen- und Impedanzlinearisierung .LAPC. schon bei der Referenz- Serie als elementare Bestandteile guten Klangs  bewährt haben. Nebenbei setzt  Technics auf  einen batteriebetriebenen  Taktgenerator, der  den Klang, vor allem von hoch aufgelösten Audiodateien, noch weiter  nach vorn bringen soll. Der S/PDIF-Eingang auf der Rückseite unterstützt den Anschluss von DVD-Playern oder Ähnlichem und kann  PCM-Signale bis zu 96 kHz/24-bit verarbeiten. Über den frontseitigen  USB-A-Port finden Sticks oder iDevices ihren Zugang. Darauf gespeicherter Inhalt mit bis zu 192 kHz/24 bit wird abgespielt, auch DSD- Dateien mit 2,8 MHz und 5,6 MHz können zu Gehör gebracht werden.  Der USB-B-Zugang auf der Rückseite wandelt PCM-Daten bis 192  kHz/32 bit und spielt im asynchronen Modus DSD-Dateien mit 2,8  MHz und 5,6 MHz ab. Wi-Fi steht im Dual-Band (2,4 GHz und 5 GHz) für AirPlay und Co.  zur Verfügung. Bluetooth in Version 3.0 unterstützt aptX und AAC zur  höchstmöglichen Klangtreue beim kabellosen Streamen von Musik.  Ergänzend zur DLNA- und USB-Wiedergabemöglichkeit wird die  Ottava-Anlage mit einem für Mai 2016 angekündigten Software-Update in der Lage sein, den Internetradiodienst vTuner zu nutzen. Der  Streaming-Dienst Spotify wird in dem Zuge dann ebenfalls in das  System eingebunden. Bis es so weit ist, dürfen sich Ottava-Besitzer  alternativ mit dem Top-Loader vergnügen, der Silberscheiben im 8-  oder 12-cm-Format abspielt. Diese dürfen als CD oder CD-R/RW  (CD-DA, MP3) vorliegen. Der transparente Deckel wird händisch zur  Seite geschwenkt und gibt dann, sanft in die Höhe gleitend, den Weg  zum Laser für CDs frei. Mittig auf der Frontplatte sitzt das dank scharfer Schriftzeichen gut  ablesbare, vierstufig dimmbare Display. Eine Reihe sensorischer Bedientasten erlaubt die grundlegende Steuerung der Anlage direkt am  Gerät. Nett gemacht und für eine tolle Optik im Dunkeln sorgend ist  die .Unterflurbeleuchtung. der Anlage, korrespondierend mit der Illumination des CD-Laufwerks. Die schlanke Fernbedienung ist übersichtlich gestaltet und dank logisch angeordneter und gut ablesbarer Tasten bestens zu händeln.  

Preis: um 1800 Euro

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Technics Ottava

Referenzklasse

4.5 von 5 Sternen

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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
Gutes Vorbild macht Schule

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Jochen Schmitt
Autor Jochen Schmitt
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Datum 11.05.2016, 09:54 Uhr