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Kategorie: Musikserver

Einzeltest: Purist HDR6-DA - Seite 4 / 5


Vom Start weg auf Endkurs

Umgedacht

Um mit dem, was der Purist HDR potenziell bieten kann, auch arbeiten zu können braucht es einen Wandler, der einiges mehr kann als selbst die hochwertigsten verfügbaren Soundkarten und die meisten DACs, die es am Markt gibt. Motiviert von der Vorgabe, den optimalen Digital/Analogumsetzer auf die Beine zu stellen, warf man im Schwabenland geballtes Wissen zusammen, bemühte CAD- und Simulationsprogramme und gab nicht auf, bis das Ergebnis perfekt war. Herausgekommen ist ein DAC, den es so vorher noch nicht gab und der neben dem gewissenhaften Umgang mit PCM-Tonformaten bis 192 kHz eins kann: die messtechnische Grenze des Machbaren zu erreichen. Und zwar in allen Belangen. Der klangschädliche Jitter konnte auf ein Minimum reduziert werden. Jeder digitale Datenstrom wird auf 196 kHz in 24 Bit hochgerechnet und, wichtig für Jitter-Armut, reclocked. Das Reclocking erledigt ein spezieller Prozessor, der direkt vor dem DAC sitzt. Auf diese Art wird der Datenstrom mit eigenem, stabilem Takt komplett neu generiert und ist somit nahezu jitterfrei. Um den höchsten Ansprüchen zu genügen, wurde all das hardwareseitig noch so gewissenhaft und perfekt gebaut, wie überhaupt nur möglich. Die Netzteile des DACs und seine Abschirmung bilden die Grundlage für seine einwandfreie Funktion.

Umwelteinflüsse wie Einstreuungen anderer Komponenten können nahezu ausgeschlossen werden, da das Gehäuse, so wie es aufgebaut ist, dies verhindert. Es ist komplett aus einem Alublock gefräst. In den Block wurden sechs einzelne Kammern gefräst und diese gekapselt. Zusätzlich sind noch alle Komponenten abgeschirmt, da sie mit Kupfer bedampft wurden. Und selbst wenn es vielen als vergebene Mühe erscheinen wird: Selbst die Netzteiltrafos wurden auf klangliche Fähigkeiten hin untersucht, und nur der beste des Testfeldes durfte es dann sein. Das ist schon ziemlich konsequent. Da kommt mit Sicherheit nichts mehr rein, was nicht reingehört. Zutiefst beeindruckt war ich vom Klangunterschied zwischen „Musik von externen Speichern vs. Musik aus RAM-Disk“. Das Klangbild wirkte nochmals unangestrengter, offener, die allerletzte kleine Unruhe war nun vollständig weg. Danke, ich wollte dieses Experiment eigentlich schon lange einmal gemacht haben.

Preis: um 14995 Euro

Purist HDR6-DA

Referenzklasse


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Christian Rechenbach
Autor Christian Rechenbach
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Datum 13.11.2009, 11:11 Uhr