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Kategorie: Musikserver, D/A-Wandler, Endstufen

Systemtest: SOtM sMS-200 Ultra, Manunta Young Mk III, Manunta Crosby


Zwei zu eins

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Kompaktsysteme sind ja nett, doch meist ist es eher schwierig, zueinander passende Geräte zu finden. Manunta hätte da etwas, mit kräftiger Unterstützung von SOtM.

Manunta hat sich stets auf eher kleine Geräte konzentriert, die sich besonders gut ergänzen. Zuletzt bei den besonders winzigen Systemen der EVO-Serie, die eine ganze Menge aufwendiger Technik in äußerst kleinen Gehäusen unterbrachte. Ein wenig größer geht es bei der Rockstar-Serie schon zu, auch wenn die verschiedenen Systeme hier noch weit entfernt davon sind, die Böden eines Regals durchzubiegen. Auf einer Fläche von 20 mal 20 Zentimetern, bei nur 5 Zentimetern Höhe, sollen die Geräte von Manunta ausgewachsene Funktionen und natürlich auch den passenden Klang liefern. Es ist ein Plan der aufgeht, wie sich bei unseren beiden Testgeräten zeigte. Die Kombination aus dem DAC-Vorverstärker Manunta Young Mk III und der Endstufe Crosby bot tatsächlich einige Überraschungen, die man in der Kompaktklasse nur selten zu Gesicht bekommt. Fangen wir also mit der Endstufe an. Zwar bietet Crosby keine Bedienfelder an der Front, besitzt dafür vier helle Status-LEDs, die übereinander in eine dunkle Glasplatte eingelassen sind. Eingerahmt von einem vergleichsweise dicken Aluminiumgehäuse im schraubenlosen Design macht der kleine Lautsprecherantrieb auch ohne viele Designfeatures durchaus etwas her. Wirklich interessant wird es allerdings auf der Rückseite.

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Bei Manunta bietet man trotz des nur geringen verfügbaren Platzangebotes sowohl einen XLR-Anschluss als auch ein Paar Chinchbuchsen für die Annahme analoger Signale der Vorstufe. Das allein ist schon aller Ehren wert, doch hier findet sich noch eine andere Überraschung. Neben dem kleinen Wahlschalter für die Eingangswahl gibt es hier noch einen zweiten Hebel, der Die Endstufe vom Stereo- in den Monobetrieb umstellt. So kann Crosby gebrückt werden und je einen einzelnen Bi-Wiring-Lautsprecher mit seiner vollen Kraft antreiben. Davon entwickelt die Class-D-Endstufe eine ganze Menge. Im Stereobetrieb standen am Ende beinahe 120 Watt pro Kanal an, während bei acht Ohm Impedanz immer noch knapp 65 Watt erreicht wurden. Beide Werte lagen damit sogar über der Herstellerangabe. Im Monobetrieb stehen dann sogar 180 Watt Leistung zur Verfügung. Genug Power, um auch große Lautsprecher in Bewegung zu versetzen, was man dem kleinen Crosby auf den ersten Blick kaum zutrauen mochte. Auch die Klirrwerte blieben durchgehend auf einem sehr niedrigen Niveau, so dass die Endstufe zu jeder Zeit ein gutes lineares Spiel an den Tag legte. Während er seine Äußerlichkeiten mit Crosby teilt, hat Young eine gänzlich andere Funktion. Der schlanke DAC kümmert sich um die Wandlung der digitalen Eingangssignale, während die integrierte Vorstufe das Endergebnis des Vorgangs für die Endstufe aufbereitet.

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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 04.06.2018, 14:58 Uhr