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Kategorie: Musikserver

Einzeltest: Zenion Euphony Drive - Seite 2 / 4


Euphorie

Letzterer scheint im HiFi-Bereich eher ungewöhnlich, doch sinnig ist der Einsatz der bekannten Speicherkarten auf jeden Fall. Zum einen verschwinden die Karten, die mittlerweile bis zu 512 GB Speicherplatz bieten, beinahe vollständig im Gerät, während Festplatten und USB-Sticks deutlich mehr Platz benötigen. Zum anderen ist der SD-Kartenslot durch das Weglassen der an USB-Buchsen anliegenden Spannung deutlich weniger anfällig für Signalstörungen. Wichtiger als zusätzliche Speichererweiterungen ist jedoch zunächst die interne Festplatte. Nicht nur weil diese die Musiksammlung beinhaltet, sondern auch, weil hier das Betriebssystem des Zenion untergebracht ist. Dabei handelt es sich um das Euphony Music Center, das ganz im Zeichen der Musikwiedergabe entwickelt wurde. Um sich bei der Bedienung des Gerätes ein wenig vom Computer zu entfernen, arbeitet der Zenion Euphony Drive headless, also ohne Bildschirm oder Tastatur, auch wenn die passenden Anschlüsse natürlich vorhanden sind. Stattdessen wird hier, wie mittlerweile üblich, vom Smartphone oder Tablet aus das System kontrolliert. Dafür gibt es die kostenlos erhältliche Euphony Remote App für Android-Geräte, die man aus dem PlayStore herunter laden kann.

Hier lassen sich dann nicht nur die Abspielfunktionen des Zenion Euphony Drive steuern, sondern auch verschiedene Einstellungen vornehmen, die den Computer auf verschiedene Arten nutzbar machen. Ein Feature, das viele andere Musikserver vernachlässigen, gerade von Fans des Computer-Audio aber so geschätzt wird. Gleich zu Beginn lässt Euphony dem Nutzer die Wahl, wie er seinen Musikcomputer betreiben möchte. Als MPD-Player lässt sich natürlich die Euphony-App für alle Funktionen verwenden. Alternativ kann der Zenion Euphony Drive aber auch als Roon-Server eingesetzt werden, um dann vom beliebten Musikprogramm auf anderen Geräten vollständig als Endpunkt eingebunden zu werden. Auch der Squeezelite Modus ist anwählbar, wodurch die Bibliothek des Zenion auch für Fans des Logitech-Servers nutzbar ist. Dazu kommt außerdem die Variante als Endpunkt für den HQ-Player. In Sachen Bedienung lässt das System also auch Fans bereits etablierter Software die Hardware und die Bibliothek des Gerätes nutzen. Dennoch hat auch Euphony selbst das Zeug dazu, zu den bekannten Größen des Computer-Audio-Bereiches aufzuschließen, da die eigene App sich durchaus sehen lassen kann. Wichtigster Menüpunkt ist natürlich die Bibliotheksansicht.

Preis: um 1000 Euro

Zenion Euphony Drive


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Datum 16.11.2017, 14:55 Uhr