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Kategorie: Musikserver

Einzeltest: Zenion Euphony Drive - Seite 3 / 4


Euphorie

Die verfügbare Musik lässt sich hier nach Künstler, Album oder Genre anordnen und auch die vorhandenen Ordnerstrukturen auf der Festplatte können angezeigt werden. Dazu kommt eine gut funktionierende Suchfunktion, die alle Kategorien gleichzeitig durchgeht und Ergebnisse anschließend geordnet anzeigt. Beim Tippen auf ein Album werden alle Titel angezeigt, und über ein Pulldown-Menü lassen sich verschiedene Optionen anwählen, die die Position des Albums in der aktuellen Wiedergabeliste bestimmen. Es mag trivial klingen, doch die Möglichkeit bei laufender Musik zu bestimmen, wann gleichzeitig ausgewählte Titel spielen sollen, ist leider immer noch nicht bei allen Systemen möglich. Also darf man auch hierfür ruhig mal ein Lob aussprechen. Der gerade laufende Titel bleibt in der App stets am unteren Bildschirmrand angezeigt, so dass alle Wiedergabefunktionen wie das Pausieren oder Skippen eines Liedes immer nur einen Griff entfernt sind. Titel in der Warteschlange lassen sich problemlos verschieben, was auch nicht unbedingt alltäglich ist, und auch innerhalb der Warteschlange kann eine Suche durchgeführt werden, was ebenfalls der Übersicht dienlich ist. Generell ist die Gestaltung der App gut gelungen und Android-Nutzer werden sich hier sofort wohlfühlen.

Bekannte Symbole und eindeutige Kennzeichnungen führen selbst auf dem vergleichsweise kleinen Bildschirm eines Smartphones zu einer schnellen Bedienung. Neben kleineren Einstellungen, wie einer Anpassung der Darstellungsgröße von Albencovern, bietetet der Zenion Euphony Drive auch tiefer greifende Optionen, für die die App automatisch in das Browsermenü wechselt, das die Kontrolle über das Betriebssystem ermöglicht. Hier lässt sich dann beispielsweise die Nutzung von DSD optimieren, wobei entweder auf eine ausgewählte PCM-Frequenz gesampelt werden kann, oder für kompatible DACs auch nativ ausgegeben wird. Auch die Einbindung anderer Netzwerkfreigaben in die eigene Bibliothek kann hier vollzogen werden und letztlich auch das Überspielen von Musik auf die internen Festplatten. Dafür bietet Euphony den File-Manager, der das einfache Kopieren von Ordnern oder Dateien zulässt, egal ob über das Netzwerk oder von angeschlossenen Massenspeichern. Bei Letzteren geht dies dank USB-3.0-Anschlüssen besonders schnell, während man bei Netzwerkinhalten am besten darauf achtet, dass alle Geräte per Kabel und nicht per WLAN eingebunden sind, um die Übertragungszeiten zu optimieren. Auch das Rippen von CDs mithilfe angeschlossener Laufwerke ist hier möglich.

Preis: um 1000 Euro

Zenion Euphony Drive


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Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 16.11.2017, 14:55 Uhr