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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Phono Vorstufen

Einzeltest: Restek EMAS


Sieben auf einen Streich

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Für jemanden, der viele, also wirklich viele Tonabnehmer, Arme und Laufwerke sein Eigen nennt und trotzdem nur über eine Anlage hören möchte, für den gibt es seit Jahren eine ganz besondere Phonovorstufe, die wir tatsächlich noch nie hier vorgestellt haben. Zeit wird’s

Restek ist eine der Marken, die man instinktiv unter dem Prädikat „Ingenieurskunst“ einsortiert. Und es ist gut, dass es so ist: In einer Branche, die sehr oft mit einem offen zur Schau getragenen Luxusanspruch agiert, wirken Hersteller wie Restek mit ihrem technikorientierten Anspruch wohltuend unaufgeregt. Natürlich haben wir hier überhaupt nichts gegen außergewöhnliches Design und edle Materialien bei einem HiFi-Gerät. Auch wir lassen das Auge gerne mithören. Aber letzten Endes geht es um die bestmögliche Musikwiedergabe, und den finanziellen Einsatz bei Entwicklung und Produktion vor allem auf diesen Aspekt zu legen, kommt auch und vor allem dem Kunden zugute. Das heißt natürlich nicht, dass Restek-Geräte grobschlächtig aussehen – im Gegen teil: Es gibt ein geradliniges und angenehm reduziertes Design, das sich vor allem seit vielen Jahren so durch die Produktlinie zieht. Es ist also durchaus möglich, ein aktuelles Restek-Gerät neben einen Klassiker der Marke zu stellen, ohne dass es einen optischen Bruch gibt. Kommen wir vom Allgemeinen zum Speziellen: Wir haben es endlich getan und „Herrn Restek“ Adrianus Elschot eine Emas abgeschwatzt. Hinter dieser Buchstabenkombination verbirgt sich eine der aufwendigsten Phonovorstufen, die es auf dem Markt gibt.

Okay, sie ist inzwischen nicht mehr die einzige mit Anschluss für mehrere Tonabnehmer, aber sieben(!) Eingänge, die individuell konfiguriert werden können, gibt es meines Wissens sonst nirgendwo. Natürlich hat so etwas auch seinen Preis, nämlich laut Liste 4.900 Euro – dafür aber gibt es einfach deutlich mehr Technik und Möglichkeiten als bei Geräten, die viel weniger Ausstattung für den doppelten Preis und mehr bieten. Die Emas ist nicht nur eine Phonovorstufe, sondern kann auch als Schaltzentrale einer ganzen Stereo-Anlage fungieren – dies allerdings zugegebenermaßen mit dem Fokus auf die Plattenwiedergabe, denn hinten am Gerät war neben den sieben Phonoeingängen einfach kein Platz mehr für mehr als einen weiteren Line-Eingang. Wer mehr möchte, muss auf eine externe Umschalteinheit zurückgreifen. Restek macht zurzeit zwei verschiedene Gerätelinien, deren Komponenten bis auf wenige Ausnahmen jeweils  im  gleichen Gehäuse sitzen. Typisch für Restek sind eigentlich seit der Firmengründung in den 70er-Jahren die großzügig verchromten Flächen. Davon ist man aber seit einer Weile abgekommen: Es gibt optische Alternativen, die je nach Ausführung aufpreispflichtig sind.

Preis: um 4900 Euro

Restek EMAS


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Datum 16.04.2020, 09:54 Uhr