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Kategorie: Plattenspieler

Einzeltest: Acoustic Solid 111 Metall - Seite 2 / 4


Gestählt


Sauberer Maschinenbau mit hervorragenden Anfass- und Oberflächenqualität, dazu ein breites Sortiment an möglichen Größen und Designs der Laufwerke ist das, was die Manufaktur vor den Toren Stuttgarts schon immer ausgemacht hat und was die Analogfreunde an ihr so schätzen: Nicht nötig zu erwähnen, dass der Firmenchef Karl Wirth selbst stets dabei ist, die Technik seiner Schöpfungen immer weiter zu entwickeln und so dem Kunden das Beste aus beiden Welten zu bieten. Im besten Sinne des Wortes konservative Werthaltigkeit und innovative Technik. Die „111“ genannten Laufwerke stehen für die Einstiegsklasse bei Acoustic Solid – wobei man das ziemlich weit relativieren muss. Auch wenn die schlanke Bauweise beim ursprünglichen Acryl-111 und dem Schwestermodell 111 Wood eine gewisse optische Verwandtschaft signalisiert: In Sachen Klangqualität sind diese beiden Plattenspieler schon in der Basisversion den üblichen Einsteiger-Brettspielern haushoch überlegen; mit dem entsprechenden Tonarm und -abnehmer räubern sie sogar in weit höher liegenden Preisregionen. Basierend auf dieser grundsätzlichen Qualität der Laufwerke gibt es jetzt einen dritten Streich in Sachen 111: die Vollmetallversion des Laufwerks, ebenfalls komplett ausgestattet mit Tonarm und Tonabnehmer.

Betrachtet man den Preisunterschied zum 111 Wood (1.750 gegenüber 1.050 Euro), dann ist dieser in etwa proportional zum Masseunterschied (17 kg gegenüber 13 kg). Das Mehrgewicht wird umgesetzt in eine hübsche Konstruktion, die optisch an die klassischen Acoustic Solid Machines erinnert – nur eben etwas kleiner ausfällt. Auf drei recht hoch bauenden Füßen mit Spikes ruht die Basisplatte aus 20 Millimeter starkem Aluminium, in der auch die Tellerlagerbuchse aus Messing montiert ist. In der Mitte des Tellers sitzt der Dorn des Lagers aus gehärtetem Edelstahl mit eingepresster Keramikkugel als Spitze. Die Keramikkugel dreht sich auf einer Scheibe aus Teflon – eine Materialkombination, die auf beste Funktion bei extremer Langlebigkeit ausgelegt ist. Die Tonarmbasis, die beim 111 Wood noch in die Zarge eingelassen ist, wird am 111 Metall von unten gegen die Basisplatte geschraubt – dass hier grundsätzlich auch die Möglichkeit besteht, längere Arme anzubauen, versteht sich von selbst. In unserem Set für 1.750 Euro ist ein vom Rega RB100 abgeleiteter Acoustic Solid WTB100 montiert – in Sachen Preis- Klang-Verhältnis im anspruchsvollen Einsteigersegment nach wie vor das Mittel der Wahl. Der Arm wurde am Gegengewicht und am Headshell noch überarbeitet – gerade vorne ist eine höhere Stabilität sicher kein Fehler.

Preis: um 1750 Euro

Acoustic Solid 111 Metall


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Thomas Schmidt
Autor Thomas Schmidt
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Datum 20.06.2013, 14:11 Uhr