Möchten Sie zur Seite für Mobilgeräte wechseln ? JaNein
71_16205_2
Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
115_17450_2
Topthema: Pure Eleganz
Kategorie: Plattenspieler

Einzeltest: Transrotor Dark Star Silver Shadow - Seite 2 / 4


Bicolor


Mit den Modellen Dark Star und Dark Star Reference hat Transrotor so etwas wie eine neue Kleinserie im wahrlich nicht kleinen Sortiment geschaffen. Haben sich die beiden Modelle, die konsequent dem Trend im Automobilbau folgend in Mattschwarz gehalten waren, klanglich hervorragend geschlagen, ist es doch dem einen oder anderen unserer Leser zu viel Schwarz gewesen Nicht, dass es in den Laufwerken keine Metallteile gegeben hätte – unter der mattschwarzen Oberfläche verstecken sich reihenweise penibel genau gefertigte Drehteile, nur: Man sieht eben nur den Kunststoff. Also hat man sich gedacht, warum nicht beides kombinieren: mattschwarze Kunststoff- Oberflächen und auf Hochglanz poliertes Aluminium. Das ergibt einen schönen Kontrast und bietet zudem den nicht zu unterschätzenden Vorteil, dass, auch wenn die Laufwerke jetzt wieder etwas teurer werden, auch die silbernen M2-Tonarme von SME montiert werden können, ohne die konsequente Optik zu zerstören. Aber noch einmal zurück zum Kunststoff: Es handelt sich um Polyoxymethylen, kurz POM, das grundsätzlich in fast allen Farben hergestellt werden kann – für Schwarz entscheidet man sich nur aus klanglichen Gründen. „Jetzt schreibt er aber Quatsch!“, werden einige vielleicht sagen – es stimmt aber: Wegen des hohen beigemischten Anteils an Grafit erhält der Kunststoff erst seine für den Plattenspielerbau so positiven resonanzdämpfenden Eigenschaften.

Der Dark Star Silver Shadow unterscheidet sich von den bisherigen Dark-Star- Laufwerken übrigens in einigen Punkten – im Gegensatz zu Dark Star und Dark Star Reference, bei dem man dem Basismodell eine exakt passende und separat höhenverstellbare Basis mitgegeben hat. In erster Linie eine Prestige-Sache, sollte man meinen, die aber auch in Sachen Laufruhe und Souveränität einen hörbaren Effekt hatte. Größenmäßig entspricht der Dark Star Silver Shadow dem „kleinen“ Dark Star. Die Sockelplatte ist wie gehabt in Schwarz gehalten, die Füße dagegen in poliertem Aluminium. Die Motordose hat die von Transrotor bekannte Form, ist aber auch aus einem Kunststoff-Metall-Mix gefertigt – in insgesamt drei Streifen. Innen ist die Motordose wie gehabt ein richtig schweres Messing-Drehteil, auf dem der Motor montiert ist. Der Motor kann über das Standard-Stecker-Netzteil betrieben werden – dann muss man für den Geschwindigkeitswechsel den Antriebsriemen umlegen. Einfaches funktioniert das mit der Transrotor-Motorsteuerung Konstant Studio, die anstelle des Standardnetzteils eingesetzt wird – nochmals verbesserte Gleichlaufwerte und der Klanggewinn in Sachen Straffheit lassen den Aufpreis in einem günstigen Licht erscheinen. Das Tellerlager, in dem sich ein Edelstahldorn in einer Lagerbuchse aus Messing auf einer gehärteten Stahlkugel dreht, ist die bekannte und extrem solide Technik von Transrotor.

Preis: um 5580 Euro

Transrotor Dark Star Silver Shadow


-

Neu im Shop:

Raumakustik, Schallabsorber: 12 neue Motive

>> Mehr erfahren
120_17773_2
Topthema: Der Spezialist
Der_Spezialist_1556185643.jpg
Acer PD1520i

Kompakt, mobil, langlebig und trotzdem gut genug für gelegentliches Filmvergnügen. Vier Eigenschaften, die in dieser Kombination in einem Beamer nur selten vereint sind.

>> Mehr erfahren
Interessante Testportale:
  • www.smarthometest.info
  • www.heimwerker-test.de
  • www.hausgeraete-test.de
Allgemeine Händlersuche
Landkarte PLZ0 PLZ1 PLZ2 PLZ3 PLZ4 PLZ5 PLZ6 PLZ7 PLZ8 PLZ9

Klicken Sie auf Ihre PLZ oder wählen Sie ein Land

Händler des Tages

Thomas Schmidt
Autor Thomas Schmidt
Kontakt E-Mail
Datum 20.09.2013, 14:23 Uhr