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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Hank Mobley – Hank Mobley (DOL / Vinylogy)


Hank Mobley – Hank Mobley

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Das nenne ich mal einen echten Kampfpreis! Für gerade einmal 13 Euro erwirbt der Käufer nicht nur 140 Gramm ordentlich hergestellten Vinyls, das sogar durch eine Antistatikhülle geschützt wird, darüber hinaus entlockt die Nadel der europäischen Pressung russischen Ursprungs einen ziemlich guten Mono-Sound, über den man sich wahrlich nicht beklagen kann. Hank Mobleys Hard-Bop-Session ist auch auf Luxus-Pressungen zu haben, die fast ein Sechsfaches dieser Ausgabe kosten – ohne sie gehört zu haben behaupte ich aber jetzt mal ganz frech, dass sie garantiert nicht sechsmal besser klingen. DOL bietet dem Jazzeinsteiger jedenfalls die günstigste Gelegenheit, sich für einen sehr moderaten Preis eine komplette Grundausstattung zuzulegen. Mit Hank Mobleys selbstbetiteltem Album für Blue Note aus dem Jahr 1957 hat sich das engagierte Label ein Frühwerk des Tenorsaxofonisten ausgesucht, auf dem er sich mit Curtis Porter und Bill Hardman zwei weitere Bläser ins Studio geholt hat um dort richtig die Post abgehen zu lassen. Während Porter ebenfalls Tenor- und zusätzlich Altsaxofon spielt, ist es die Trompete von Hardman, die immer wieder hervorragende Akzente zu setzen weiß, „Falling In Love With Love“ ist dafür das beste Beispiel. Die Bläserfraktion wird ergänzt durch Sonny Clark am Piano, Paul Chambers am Bass und Art Taylor am Schlagzeug.

Am meisten austoben dürfen sich alle auf Mobleys einziger Eigenkomposition „Double Exposure“, einer echten Hard-Bop-Perle und die temporeichste Nummer des Albums. Vielleicht zählt es nicht zu den besten Werken seiner umfangreichen und wirklich hochklassigen Diskografie, dennoch eine ganz eindeutige Empfehlung.

Fazit

Nicht nur der Preis ist ein unschlagbares Argument, auch der Inhalt erfreut auf ganzer Linie.
Hank Mobley – Hank Mobley (DOL / Vinylogy)


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Autor Ralf Henke
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Datum 12.11.2013, 09:47 Uhr