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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Beck, Bogert & Appice (Epic)


Beck, Bogert & Appice

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Das ist wieder so ein Ding. Eine Scheibe, bei der man sich unmittelbar fragt, ob die Welt eine Neuveröffentlichung davon unbedingt braucht. Aber: gemach. Hier ist nämlich wieder einmal Kai Seemann von Speakers Corner Records am Werk. Und der weiß üblicherweise ganz genau, was er tut. Das ist hier nicht anders, und auch dieses Album des Trios rund um den britischen Stargitarristen Jeff Beck aus dem Jahre 1973 ist ein ganz besonderer Leckerbissen. Zumal das namensgebende Trio gar keins ist, sondern ein Sextett. Die Band ist eine der meist kurzlebigen Supergroups der 70er-Jahre, was der Qualität der Musik aber keinerlei Abbruch tut. Das Projekt mit dem US-Bassisten Tim Bogert und dem Schlagzeuger Carmine Appice ist dem Bemühen von Jeff Beck geschuldet und sollte bereits zwei Jahre zuvor Früchte tragen. Ein Autounfall des als nicht ganz einfach geltenden Gitarristen verzögerte das Album um zwei Jahre. Trotz nennenswerten Erfolgs gab’s keine Fortsetzung, Beck legte das Projekt während der Aufnahmen zu einem zweiten Album ad acta. Zweifellos sind hier drei echte musikalische Schwergewichte am Werk, die die ganze Spannweite des Themas Rock’n’Roll brillant beherrschen. So gerät sogar das gewagte Unterfangen, aus Stevie Wonders „Superstition“ eine veritable Rocknummer zu machen zu einem spannenden und gelungenen Experiment.

Alle drei Hauptprotagonisten dürfen bei allen acht Titeln zeigen, was sie können, erfreulicherweise dominierte Beck das Geschehen nicht übermäßig. Klanglich hat Speakers Corner wieder einmal Großes vollbracht. Es kann nicht einfach gewesen sein, der perfekt gefertigten Platte ein so erstaunlich hohes Maß an Differenzierung und Raumabbildung anzuerziehen.

Fazit

Exzellent gemachte Momentaufnahme einer der Supergroups der Siebziger
Beck, Bogert & Appice (Epic)


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Holger Barske
Autor Holger Barske
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Datum 11.03.2013, 11:23 Uhr