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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Spacemen 3 – The Perfect Prescription (Fire)


Spacemen 3 – The Perfect Prescription

1932

Britisch, ganz ohne jeden Zweifel. Man hört die Anfänge der Britpop-Bewegung; ein bisschen Oasis ist es zweifellos, was die vier Herren um Pete Kember und Jason Pierce 1987 da ablieferten. „The Perfect Prescription“ ist das zweite und international erfolgreichste der vier Alben, die das Quartett aus Rugby zustande gebracht hat. So ganz einfach war schon die Produktion dieses Albums nicht, die Band hatte bereits zu jenem Zeitpunkt massive Probleme mit dem Konsum reichlich illegaler Substanzen, und die beiden Gründungsmitglieder mochten sich schon damals nicht mehr besonders. Musikalisch bewegt sich das Ganze im Spannungsfeld von Punk und einer sehr eigenen, sphärischen Note. Als Einflüsse werden unter anderem The Stooges und Velvet Underground genannt, und gerade die kühle Distanziertheit des damaligen Lou-Reed-Projektes hört man hier durchaus. Hier und da meint man Anleihen bei Jim Morrison zu vernehmen, ähnlich psychedelisch wie die Doors wirkt dieses Album in jedem Falle. Einzig „Come Down Easy“ versucht, der sehr getragenen Scheibe ein bisschen Tempo beizubiegen, handelt es sich doch um eine waschechte Bluesnummer. Ansonsten hört man die Drogensucht der Beteiligten verhältnismäßig deutlich, die Jungs sind sehr offensichtlich schwer mit sich selbst beschäftigt. Warum dieses Album nun wieder das Licht der Öffentlichkleit erblickt? Keine Ahnung.

Fest steht, dass es so schlecht nicht klingt, die weitgehend dynamikfreie Musik stellt diesbezüglich aber auch keine großen Ansprüche. Die 180-Gramm-Platte hat einen Kratzer und einen leichten Höhenschlag, aber da gibt’s Schlimmeres.

Fazit

Nicht ganz leichte Kost; oder wie es so schön heißt: für Fans.



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Spacemen 3 – The Perfect Prescription (Fire)


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Holger Barske
Autor Holger Barske
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Datum 22.07.2010, 15:27 Uhr
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