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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Graveyard - Innocence & Decadence (Nuclear Blast)


Graveyard - Innocence & Decadence

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Mal wieder was Kernigeres aus dem Reich der Mitternachtssonne, in diesem Falle Schweden. „Innocence & Decadence“ ist Album Nummer vier der  Jungs aus Göteborg und passt bestens in die Tradition des tief in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern verwurzelten Sounds des Vierers. Der  drei Jahre alte Vorgänger „Lights Out“ läuft bei mir übrigens nach wie vor rauf und runter und wurde hier auch eingehend gewürdigt. Beim neuen  Werk geht’s mit „MagneticShunk“ los, einer schön geraden Stoner-Rock-Nummer, anschließend wechselt aber die Ausrichtung ein bisschen. Graveyard spielen den kernigen Blues, mit dem sie bekannt geworden sind und es bis ins Vorprogramm von Iron Maiden geschafft haben. Wunderbar  schwer, schleppend und tief im Delta verwurzelt: „Exit 97“. Weiter geht’s mit dem treibenden „Never Theirs to Sell“, das natürlich ganz schön Led  Zeppelin ist, aber trotzdem die nötige Eigenständigkeit mitbringt. Gerade in den höheren Lagen klingt Sänger Joakim Nilsson nicht nur ein bisschen  wie Robert Plant, aber das darf man in diesem Genre auch, zumal der Mann echte Qualitäten in der Stimme mitbringt. Und so rocken sich die Herren  gekonnt und durchaus abwechslungsreich durch Rock, Blues und ein bisschen Psychedelic, die Mischung ist absolut rund.

Klanglich hät‘s gerne ein  wenig kerniger und direkter sein dürfen; zwar klingt die Scheibe durchaus anständig, ein bisschen mehr Bumms hätte aber nicht geschadet. Egal:  Hinreichend laut geht’s auch so. Im Klappcover steckt eine ordentlich gemachte Platte mit gefütterter Innenhülle, Extras gibt’s nicht. Dem allgemeinen Trend in diesem Genre folgend, wird’s aber bestimmt diverse beliebig schräg eingefärbte Sondereditionen geben.

Fazit

Lange Haare und Rotzbremsen vom Feinsten!
Graveyard - Innocence & Decadence (Nuclear Blast)


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Holger Barske
Autor Holger Barske
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Datum 09.04.2016, 11:54 Uhr