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Kategorie: Vollverstärker

Einzeltest: Soulnote SA300 - Seite 2 / 3


Musik mit Seele

Ein großer Knopf dient zum Einschalten und bewegt sich beim Drücken mit einem satten mechanischen Klicken in das Gerät. Zwei aus dem Vollen gedrehte Regler sind leicht in die Front eingelassen und übernehmen das Einstellen der Quelle und die Auswahl der Lautstärke. Mittig angebracht weist ein monochromes Display auf genau die dort eingestellten Werte hin, während direkt darunter das silberne Firmenlogo stolz aus dem Gerät herausragt. Die Schrift unterhalb der gefrästen Metallplakette weist auf die Modellbezeichnung hin, die Soulnote seinem SA300 verlieh: Wireless Music Amplifier. Das ist zwar theoretisch zutreffend, aber vielleicht etwas übertrieben, denn der Hinweis auf die Kabellosigkeit des Verstärkers bezieht sich auf die verwendete Bluetooth-Schnittstelle, die aber nur einen der verfügbaren Anschlüsse des SA300 darstellt. Wichtig ist sie dennoch, um den Anspruch an Modernität und Flexibilität zu erfüllen. und dank AptX-Unterstützung stimmt auch die klangliche Qualität. Einmal mit einem passenden Smartphone gepairt, kann Musik mit 44,1 kHz und 16 Bit Auflösung auch vollkommen ohne Kabel übertragen werden. Alle anderen Anschlüsse kommen wie üblich auch bei Soulnotes Wireless Amplifier nicht ohne die passende Verbindung aus. Der SA300 deckt an seiner Rückseite alle wichtigen Arten der analogen und digitalen Signalübertragung ab.

Vinylfans freuen sich über ein direkt integriertes Phonomodul, für das eine separate Platine eingesetzt wurde. Der direkt daneben befindliche Cincheingang kann dagegen für CDPlayer oder externe DACs genutzt werden. Auf digitaler Seite können Fernseher oder Blu-ray-Player wahlweise über den optischen oder den koaxialen S/PDIF-Eingang verbunden werden. Musikserver und Streamer bedienen sich am besten des vorhandenen USBB- Anschlusses, der die erste Wahl für HiRes-Audio darstellt. Für die Wandlung der digitalen Datenströme in analoge Signale zeigt sich im SA300 ein Chip aus der beliebten Sabre-32-Reihe des Halbleiterherstellers ESS verantwortlich. Mit dem verwendeten ES9016S ist der Soulnote in der Lage, eine große Bandbreite an verschiedene Abtastraten und Bittiefen zu verarbeiten. Mit seinen maximal möglichen 384 kHz übertrifft der DAC die momentan üblichen Standards und ermöglicht sogar die Wiedergabe von Dateien im DXD-Format. Wie bei der Nutzung von USB üblich sind Nutzer von Geräten, die auf Apples OSX-Betriebssystem oder auf Linux basieren, sofort in der Lage, hoch aufgelöste Musik an den DAC weiterzugeben. Verwendet man hingegen einen Laptop oder Musikserver mit einem Windows-Betriebssystem, ist die Installation des Treibers nötig, bevor die komplette Bandbreite an Abtastraten verwendet werden kann.

Preis: um 1900 Euro

Soulnote SA300


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Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 24.09.2018, 09:55 Uhr