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News Kategorie: HiFi
HiFi

Hintergrund: Die wichtigsten digitalen Audioformate - alle Stärken und Schwächen

16.08.2015 11:02 Uhr von hifitest.de Markt

Im Folgenden führen wir Ihnen die wichtigsten digitalen Audioformate mit Vor- und Nachteilen auf.

MP3

Verlustbehaftet, komprimiert; aufgrund der weiten Verbreitung von unterstützenden Geräten und den geringen Speicheranforderungen noch immer Standard bei vielen Downloadanbietern.

Ogg Vorbis

Verlustbehaftet, komprimiert; technisch ähnlich zur MP3, jedoch für Hersteller lizenzfrei zu verwenden. Dennoch eher wenig Verbreitung.

AAC

Verlustbehaftet, komprimiert; kurz für Advanced Audio Coding. Geplant als Nachfolger der MP3 mit geringfügiger Verbesserung des Klangs. Standardformat für Downloads bei Apples iTunes.

FLAC

Verlustfrei, komprimiert; kurz für Free Lossles Audio Codec. Konzipiert von der gleichen Organisation wie Ogg Vorbis und ebenfalls lizenzfrei. Mittlerweile Standardformat bei Downloadanbietern für hoch aufgelöste Musik.

ALAC

Verlustfrei, komprimiert; kurz für Apple Lossles Audio Codec. Gegenentwurf von Apple zum FLAC-Format. Mittlerweile ebenfalls lizenzfrei zu verwenden und im Gegensatz zu FLAC auch von iTunes unterstützt.

WAV

Verlustfrei, unkomprimiert; eigentlich Waveform Audio File Format. Von Microsoft und IBM entwickelt, um Sounddateien auf PCs zu speichern. Beliebt wegen der guten Klangeigenschaften, benötigt jedoch viel Speicherplatz und kann nicht einfach mit Metadaten versehen werden.

AIFF

Verlustfrei, unkomprimiert; kurz für Audio Interchange File Format. Apples WAV-Pendant zur Soundwiedergabe auf Macintosh-Rechnern. Ebenfalls nicht mit Metadatenunterstützung.

DSD

Verlustfrei, unkomprimiert; kurz für Direct-Stream Digital. Von Sony und Philips konzipiertes Format für die Super Audio CD (SACD). Liefert hervorragende Soundeigenschaften, benutzt jedoch nicht die übliche Puls-Code Modulation (PCM) und wird von vielen Geräten noch nicht unterstützt.

DXD

Verlustfrei, unkomprimiert; kurz für Digital eXtreme Definition. Im professionellen Bereich zum Bearbeiten von Aufnahmen genutzt und mittlerweile auch von Downloadanbietern zur Verfügung gestellt. Verfügt über eine fest definierte Samplingrate von 352,8 kHz bei 24 Bit Worttiefe.

High Res

Kurz für High Resolution (hohe Auflösung) Hierbei handelt es sich nicht um ein Format im eigentlichen Sinne, sondern um eine Kategorie von Dateien. Musik mit Samplingraten und Bittiefen von mehr als 48 kHz bei 16 Bit, ebenso wie DSD-Dateien werden oft als High Res bezeichnet.

Autor hifitest.de Markt
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Datum 16.08.2015, 11:02 Uhr
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